18 | 03 | 2019
Liveticker zur Lage in Venezuela
Venezuela Videos
Venezuela Vol Pau
Presidente Nicolás Maduro, cadena completa el...
Maduro y Cabello participan en la
Ministro Jorge Rodríguez denuncia sabotaje el...
Bundespressekonferenz zu Venezuela: Offene Ve...
José Vicente HOY. Entrevista a Freddy Bernal ...

Es ist schwer zu wissen, wann ein Opportunist sein wahres Gesicht zeigt, den Uniformrock wechselt und sich in das Gegenteil von dem verwandelt, was er während eines großen Teils seines Lebens predigte.

Denn auch wenn dies schwer zu verdauen ist, war der gegenwärtige Generalsekretär der OAS, Luis Almagro, einmal ein Kämpfer der uruguayischen Linken, in der Frente Amplio. Von 2010 bis 2015 war er auch Außenminister in der Regierung von José Mujica und gab sogar Versprechen ab, - als er am 18. März 2015 in die OAS einstieg -, diese Organisation als „Vertreter der lateinamerikanischen Völker“ voranzubringen.

Der Außenminister Venezuelas Jorge Arreaza prangerte die Pläne der USA zur Unterstützung der Verschwörungen gegen Behörden des südamerikanischen Landes an: „Wir klagen vor der Welt die Pläne zur Intervention und die Unterstützung der militärischen Konspirationen der US-Regierung gegen Venezuela an“, schrieb Arreaza auf Twitter. In Bezug auf einem am Samstag in der New York Times erschienenen Artikel bestätigte er, dass die Regierung von Donald Trump Kontakte mit venezolanischen Militärs aufgebaut habe, um einen Staatsstreich gegen den Präsidenten Nicolás Maduro durchzuführen. Wie die Zeitung meldet sind US-Beamte bei wenigstens drei Gelegenheiten mit venezolanischen Militärs, die Verrat begingen, zusammengekommen, um den Sturz des venezolanischen Präsidenten zu planen: im Sommer 2017, im März und im Mai 2018. Ziel der Treffen im letzten Jahr war es, Pläne für einen „Regime Change“ auszuarbeiten und geheime Kontakte mit Putschisten in Venezuela zu knüpfen; eine attraktiver Plan für Washington, das auf eine lange Geschichte von verdeckten Interventionen in ganz Lateinamerika zurückblicken kann.

Der Prozess der Währungsumstellung in Venezuela ist bereits eine Tatsache. Schritt für Schritt umgesetzt, während das Wirtschaftskabinett die Einzelheiten für sein Inkrafttreten anpasste. Er erlaubt, die Leitlinien des Programms für Wiederaufbau, Wachstum und Wirtschaftsprosperität umzusetzen. Diese werden, wie Präsident Nicolás Maduro sagte, den neoliberalen Kapitalismus zerschlagen, der diesem Land aufgezwungen werden sollte.

Der Präsident teilte über Twitter mit, dass der heutige Montag, 20. August, einen „Wendepunkt“ für Venezuela markieren werde. „Wir werden den perversen Krieg des neoliberalen Kapitalismus demontieren, um ein untadeliges, ausgewogenes, nachhaltiges, gesundes und produktives Wirtschaftssystem einzusetzen.“

„Die Vereinigten Staaten scheinen von der Vorsehung dazu bestimmt zu sein, Amerika im Namen der Freiheit mit Leid zu quälen“, sagte Simón Bolívar.

Der Präsident von Bolivien, Evo Morales, warnte vor einer verdeckten Invasion der Vereinigten Staaten gegen Lateinamerika.

Der bolivianische Regierungschef verurteilte am vergangenen Samstag in seinem offiziellen Account im sozialen Netzwerk Twitter die Entsendung eines Schiffes der Vereinigten Staaten mit der Ausrede, den in Kolumbien lebenden Venezolanern humanitäre Hilfe zukommen zu lassen.

Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro sagte am Montag, dass ab dem 20. August ein neues Lohn- und Preissystem im Land herrschen werde, das am Petro verankert sei.

„Das bedeutet eine substantielle Verbesserung und eine Einkommensstabilität für die Arbeiter“ und es diene auch dazu, „einen Höchstpreis für den Verkauf an den Verbraucher festzusetzen, der eingehalten werden muss“, sagte der venezolanische Präsident.

Diejenigen, die die traurige Wirklichkeit des lateinamerikanischen Journalismus nicht kennen, muss das Verschweigen des terroristischen Anschlags in Caracas überraschen. CNN in spanischer Sprache unterbrach am 7. August die Übertragung der Rede des Präsidenten Nicolás Maduro, als dieser begann Videos, telefonische Aufzeichnungen, Fotos, Geständnisse, Namen von Verhafteten und Flüchtigen zu verbreiten. CNN gab damit den Markstein für das Verhalten der Medien des Kontinents vor. Der Mercurio in Chile der nromalerweise viel Raum verschwendet, um Venezuela anzugreifen, veröffentlichte einen winzigen Abschnitt in einer Spalte. Bis gestern forderten die Medien Beweise für das Attentat, das sie als „angeblich“ bezeichnen, wobei sie alle Beweise Maduros ignorieren. Die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft Venezuelas ergaben jedoch für einen Journalismus, der den Namen verdient, „wirkliche Enthüllungen“. Unglaubliches, das sich sogar für Literatur- oder Filmvorlagen eignen würde. Das Schweigen jedoch, in das man verfällt, ist beschämend für den Journalistenberuf.

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro präsentierte in einer von Radio und Fernsehen übertragenen Sendung Beweise für den gegen ihn gerichteten Anschlag vom 4. August.

Einige derer, die in den Anschlag involviert waren, befinden sich noch auf freiem Fuß. Dabei handelt es sich um Rayder Alexander Russo Márquez, wohnhaft in Kolumbien und Osmán Alexis Delgado Tabosky, wohnhaft in den USA. Für beide hat die venezolanische Justiz, laut Telesur, die Auslieferung beantragt. Juan Carlos Monasterios, ein weiterer Beteiligter befindet sich in Haft und hat Einzelheiten über diejenigen bekanntgegeben, die ihn von Kolumbien aus unter Vertrag genommen, ausgebildet und finanziert haben. Er enthüllte außerdem die Beteiligung des venezolanischen Abgeordneten Juan Requesens, der ebenfalls festgenommen wurde.

Die venezolanische Fluggesellschaft Aeropostal nahm gestern ihren Flugbetrieb von Caracas nach Kuba mit drei Flügen pro Woche wieder auf. Der Exekutivpräsident von Aeropostal Alas de Venezuela Eduardo Legaspi zeigte sich bei einer Zeremonie auf dem Internationalen Flughafen José Martí von Havanna erfreut über dieses Wiederaufnahme. Dies gelte auch für sein Personal, Präsident Maduro, den Minister für Tourismus Hipólito Abreu und andere Beamte des Landes.

Die Sicherheitsorgane Venezuelas identifizierten die Urheber und deren unmittelbare Mittäter am Mordversuch am Staatschef von Venezuela Nocolás Maduro Moros, berichtete heute der Generalstaatsanwalt Tarek William Saab.

In einer Pressekonferenz sagte Saab, dass vorherige Untersuchungen es ermöglicht hätten, die Identität der Terroristen, deren Aufenthaltsort vor dem Attentat und die ersten internationalen Verbindungen der darin Involvierten zu bestimmen.

Die Bilder vom Samstagnachmittag in Caracas lassen keine Zweifel aufkommen. Während der Rede von Präsident Nicolás Maduro kommt es zu zwei Explosionen. Alle auf der Tribüne anwesenden Personen schauen überrascht nach oben, wo offenbar eine mit Sprengstoff gefüllte Drohne detoniert. Wenig später ist zu sehen, wie die in exakter Formation angetretenen Soldaten auf dem Platz in Panik auseinanderlaufen, auf Fotos ist zumindest ein verletzter Offizier zu sehen.

Alle erkennbaren Tatsachen sprechen dafür, daß militante oppositionelle Kräfte einen weiteren Versuch unternommen haben, den Präsidenten der Bolivarischen Republik zu töten. Zumal kurz danach ein Bekennerschreiben einer bis dahin unbekannten Gruppe von Militärs an die Öffentlichkeit kommt, bekanntgegeben nicht etwa von der Regierung nahestehenden Kreisen, sondern von rechten Exilanten in Miami, Florida, USA.

wftu160Der Weltgewerkschaftsbund verurteilt den Mordanschlag auf den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro, der sich am Samstag in Caracas, Venezuela, ereignet hat, als dieser eine öffentliche Rede während einer militärischen Veranstaltung hielt.

Die internationale, klassenorientierte Gewerkschaftsbewegung steht auf der Seite der Volksschichten der Bolivarischen Republik Venezuela und erklärt einmal mehr, dass die einzige Instanz, die über die Zukunft des Landes entscheiden kann, das eigene Volk ist. Der Weltgewerkschaftsbund wird als einzige Gewerkschaftsinternationale, die gegen den Imperialismus und die kapitalistische Ausbeutung kämpft, weiter ihre praktische Solidarität mit der venezolanischen Arbeiterklasse ausdrücken.

pcvDas Politbüro des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV) verurteilt den verbrecherischen Akt, der am Samstag, 4. August diesen Jahres, während der Gedenkveranstaltung zum 81. Jahrestag der Bolivarischen Nationalgarde (GNB) gegen den Präsidenten Nicolás Maduro Moros und die obersten Autoritäten des Staates und der Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela verübt wurde.

wfdy 148Der Weltbund der Demokratischen Jugend verurteilt den Mordversuch gegen den Präsidenten Venezuelas, Nicolás Maduro, und jede ausländische Intervention in diesem Land. Präsident Maduro sprach bei einer militärischen Veranstaltung in Caracas, als mit Sprengstoff bewaffnete Drohnen in seiner Nähe detonierten.

VenezuelaIn Caracas ist am Samstagabend ein Anschlag auf Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro fehlgeschlagen. Als der Staatschef während einer Militärparade auf der Avenida Bolívar im Zentrum der Hauptstadt zu den Soldaten sprach, detonierten mindestens zwei mit Sprengstoff beladene Flugkörper. Die Fernsehübertragung wurde umgehend abgebrochen, Maduro von seinen Leibwächtern in Sicherheit gebracht. Er bleib unverletzt, aber sieben Menschen wurden bei dem Anschlag verwundet.

„Dieser Parteitag muss nützlich und relevant sein, um sich der Situation zu stellen und Fortschritte bei der Schaffung und Gestaltung von Lösungen für die Zukunft des Landes zu machen“, sagte der venezolanische Präsident Nicolás Maduro am Samstag bei der Eröffnung des IV. Parteitages der Vereinigten Sozialistischen Partei Venezuelas ( PSUV).

Der Präsident stellte fest, dass, um in dieser Richtung voranzukommen, „wir unsere Geschichte verstehen müssen“. Nur so könne erfolgreich in eine neue und komplexe Phase übergegangen werden, in der „wir eingehend studieren und verstehen müssen, was unser historischer Prozesses und seine Elemente bedeutet haben, um beim Aufbau eines besseren Venezuela voranzukommen.“

Am späten Mittwoch Abend verabschiedete der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro Ruz den Compañero Nicolás Maduro Moros, Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, der sich zu Besuch in Kuba aufhielt, um am XXIV. Treffen des Sao Paulo Forums teilzunehmen, auf dem Internationalen Flughafen José Martí.

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro und der Präsident Boliviens Evo Morales trafen in Havanna ein, um an den Sitzungen des XXIV. Sao Paulo Forums teilzunehmen, das seit Sonntag in Havanna stattfindet.

Zum Empfang Maduros kamen der Außenminister Kubas Bruno Rodríguez Parrilla und das Mitglied des Sekretariats des Zentralkomoitees der Kommunistischen Partei Kubas Victor Gaute López zum Flughafen.

Los Teques, Miranda - Venezuelas erst kürzlich von Präsident Nicolás Maduro dazu ernannter Gesundheitsminister Dr. Carlos Alvarado Gonzalez dankte der großen kubanischen Solidaritätsarmee, die den Aufbau eines besseren Gesundheitssystems in Venezuela begleitet.

Während der Zeremonie zum 14. Jahrestag der Misión Milagro, die im Konzertsaal Lamas stattfand, sagte Alvarado, dass nur wenige internationalen Aktivitäten in der Welt das Ansehen und den Umfang dieser Mission haben, die am 8. Juli 2004 „aus dem Genie zwei Größen entstand, die ich das Privileg hatte, zu kennen. Fidel und Chávez“.

pcvInterview mit Carolus Wimmer, Internationaler Sekretär der Kommunistischen Partei Venezuelas, über die aktuelle Situation in dem lateinamerikanischen Land

Wie bewertet ihr den Wahlsieg und warum habt ihr Maduro unterstützt?

Der Sieg von Maduro ist für uns ein wichtiger und guter Wahlsieg – aber kein Sieg zum Feiern, sondern einer, um vieles zu durchdenken, um Kritik und Selbstkritik zu üben. Die USA, unterstützt von der EU, wollten, dass die Wahlen gar nicht stattfinden. Sie haben schon vor der Wahl angekündigt, dass sie das Wahlergebnis nicht anerkennen werden.

venezuela escudoWir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung eine Erklärung des venezolanischen Außenministeriums zu den am Montag verabschiedeten neuen Sanktionen der Europäischen Union gegen elf Funktionäre des Landes:

Die Bolivarische Republik Venezuela verurteilt entschieden die durch die heute im Außenpolitischen Rat verabschiedete Annahme völkerrechtswidriger restriktiver Maßnahmen gegen elf Funktionäre des venezolanischen Staates fortgesetzte Aggression und Einmischung der Europäischen Union, die eine offene Einmischung in die souveränen Angelegenheiten unseres Landes darstellt.

Delcy Rodríguez, Präsidentin der Verfassunggebenden Versammlung (ANC), wurde zur neuen Vizepräsidentin der Bolivarischen Republik Venezuela ernannt, wie der venezolanische Präsident über Twitter bekanntgab.

Kuba hat die von den Vereinigten Staaten initiierte und auf der 48. Versammlung der OAS am Dienstag zur Abstimmung gebrachte Resolution energisch verurteilt und die Haltung einer beträchtlichen Gruppe von Ländern betont, die nicht den Befehlen Washingtons gefolgt seien.

Real time web analytics, Heat map tracking

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie fortfahren, ohne die Einstellungen Ihres Browsers anzupassen, wird davon ausgegangen, dass Sie alle Cookies dieser Webseite empfangen möchten. Sofern Sie die Cookies dieser Webseite ablehnen oder löschen möchten, können Sie dies in den Einstellungen des Browsers tun. Beachten Sie aber, dass die Bedienbarkeit der Webseite damit eingeschränkt sein kann.