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Bei seiner Ankunft aus China am frühen Montagmorgen betonte der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro, dass der Plan für den Wirtschaftsaufschwung, den sein Land begonnen hat, auf die Unterstützung Chinas zählen könne.

Maduro bezeichnete seine Rundreise als einen großen Erfolg. Der Besuch in China begann am vergangenen Mittwoch und während seines Aufenthalts wurden 28 Handelsabkommen unter anderem in den Bereichen Erdöl, Energie, Bildung, Kultur und Bergbau paraphiert.

Es ist schwer zu wissen, wann ein Opportunist sein wahres Gesicht zeigt, den Uniformrock wechselt und sich in das Gegenteil von dem verwandelt, was er während eines großen Teils seines Lebens predigte.

Denn auch wenn dies schwer zu verdauen ist, war der gegenwärtige Generalsekretär der OAS, Luis Almagro, einmal ein Kämpfer der uruguayischen Linken, in der Frente Amplio. Von 2010 bis 2015 war er auch Außenminister in der Regierung von José Mujica und gab sogar Versprechen ab, - als er am 18. März 2015 in die OAS einstieg -, diese Organisation als „Vertreter der lateinamerikanischen Völker“ voranzubringen.

Der Außenminister Venezuelas Jorge Arreaza prangerte die Pläne der USA zur Unterstützung der Verschwörungen gegen Behörden des südamerikanischen Landes an: „Wir klagen vor der Welt die Pläne zur Intervention und die Unterstützung der militärischen Konspirationen der US-Regierung gegen Venezuela an“, schrieb Arreaza auf Twitter. In Bezug auf einem am Samstag in der New York Times erschienenen Artikel bestätigte er, dass die Regierung von Donald Trump Kontakte mit venezolanischen Militärs aufgebaut habe, um einen Staatsstreich gegen den Präsidenten Nicolás Maduro durchzuführen. Wie die Zeitung meldet sind US-Beamte bei wenigstens drei Gelegenheiten mit venezolanischen Militärs, die Verrat begingen, zusammengekommen, um den Sturz des venezolanischen Präsidenten zu planen: im Sommer 2017, im März und im Mai 2018. Ziel der Treffen im letzten Jahr war es, Pläne für einen „Regime Change“ auszuarbeiten und geheime Kontakte mit Putschisten in Venezuela zu knüpfen; eine attraktiver Plan für Washington, das auf eine lange Geschichte von verdeckten Interventionen in ganz Lateinamerika zurückblicken kann.

Der Prozess der Währungsumstellung in Venezuela ist bereits eine Tatsache. Schritt für Schritt umgesetzt, während das Wirtschaftskabinett die Einzelheiten für sein Inkrafttreten anpasste. Er erlaubt, die Leitlinien des Programms für Wiederaufbau, Wachstum und Wirtschaftsprosperität umzusetzen. Diese werden, wie Präsident Nicolás Maduro sagte, den neoliberalen Kapitalismus zerschlagen, der diesem Land aufgezwungen werden sollte.

Der Präsident teilte über Twitter mit, dass der heutige Montag, 20. August, einen „Wendepunkt“ für Venezuela markieren werde. „Wir werden den perversen Krieg des neoliberalen Kapitalismus demontieren, um ein untadeliges, ausgewogenes, nachhaltiges, gesundes und produktives Wirtschaftssystem einzusetzen.“

„Die Vereinigten Staaten scheinen von der Vorsehung dazu bestimmt zu sein, Amerika im Namen der Freiheit mit Leid zu quälen“, sagte Simón Bolívar.

Der Präsident von Bolivien, Evo Morales, warnte vor einer verdeckten Invasion der Vereinigten Staaten gegen Lateinamerika.

Der bolivianische Regierungschef verurteilte am vergangenen Samstag in seinem offiziellen Account im sozialen Netzwerk Twitter die Entsendung eines Schiffes der Vereinigten Staaten mit der Ausrede, den in Kolumbien lebenden Venezolanern humanitäre Hilfe zukommen zu lassen.

Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro sagte am Montag, dass ab dem 20. August ein neues Lohn- und Preissystem im Land herrschen werde, das am Petro verankert sei.

„Das bedeutet eine substantielle Verbesserung und eine Einkommensstabilität für die Arbeiter“ und es diene auch dazu, „einen Höchstpreis für den Verkauf an den Verbraucher festzusetzen, der eingehalten werden muss“, sagte der venezolanische Präsident.

Diejenigen, die die traurige Wirklichkeit des lateinamerikanischen Journalismus nicht kennen, muss das Verschweigen des terroristischen Anschlags in Caracas überraschen. CNN in spanischer Sprache unterbrach am 7. August die Übertragung der Rede des Präsidenten Nicolás Maduro, als dieser begann Videos, telefonische Aufzeichnungen, Fotos, Geständnisse, Namen von Verhafteten und Flüchtigen zu verbreiten. CNN gab damit den Markstein für das Verhalten der Medien des Kontinents vor. Der Mercurio in Chile der nromalerweise viel Raum verschwendet, um Venezuela anzugreifen, veröffentlichte einen winzigen Abschnitt in einer Spalte. Bis gestern forderten die Medien Beweise für das Attentat, das sie als „angeblich“ bezeichnen, wobei sie alle Beweise Maduros ignorieren. Die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft Venezuelas ergaben jedoch für einen Journalismus, der den Namen verdient, „wirkliche Enthüllungen“. Unglaubliches, das sich sogar für Literatur- oder Filmvorlagen eignen würde. Das Schweigen jedoch, in das man verfällt, ist beschämend für den Journalistenberuf.

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro präsentierte in einer von Radio und Fernsehen übertragenen Sendung Beweise für den gegen ihn gerichteten Anschlag vom 4. August.

Einige derer, die in den Anschlag involviert waren, befinden sich noch auf freiem Fuß. Dabei handelt es sich um Rayder Alexander Russo Márquez, wohnhaft in Kolumbien und Osmán Alexis Delgado Tabosky, wohnhaft in den USA. Für beide hat die venezolanische Justiz, laut Telesur, die Auslieferung beantragt. Juan Carlos Monasterios, ein weiterer Beteiligter befindet sich in Haft und hat Einzelheiten über diejenigen bekanntgegeben, die ihn von Kolumbien aus unter Vertrag genommen, ausgebildet und finanziert haben. Er enthüllte außerdem die Beteiligung des venezolanischen Abgeordneten Juan Requesens, der ebenfalls festgenommen wurde.

Die venezolanische Fluggesellschaft Aeropostal nahm gestern ihren Flugbetrieb von Caracas nach Kuba mit drei Flügen pro Woche wieder auf. Der Exekutivpräsident von Aeropostal Alas de Venezuela Eduardo Legaspi zeigte sich bei einer Zeremonie auf dem Internationalen Flughafen José Martí von Havanna erfreut über dieses Wiederaufnahme. Dies gelte auch für sein Personal, Präsident Maduro, den Minister für Tourismus Hipólito Abreu und andere Beamte des Landes.

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