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Weltfestspiele 2010: Für die Befreiung der Westsahara und die Verstaatlichung der Bergwerke |
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Südafrika
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Mittwoch, den 24. März 2010 um 14:35 Uhr |
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Im Gespräch mit der kubanischen Tageszeitung Juventud Rebelde hat der internationale Sekretär der ANC-Jugendliga, Abner Mosaase, die wichtigsten Ziele der 17. Weltfestspiele der Jugend und Studierenden hervorgehoben. Zu den wichtigsten Forderungen der internationalen Jugendbewegung, für die das Festival eine Tribüne sein werde, gehöre die Forderung nach der Befreiung der Westsahara, der letzten Kolonie des afrikanischen Kontinents. Die Demokratische Arabische Republik Sahara ist seit 1975 vom Nachbarland Marokko besetzt, nachdem es zuvor spanische Kolonie gewesen war. Weitere Forderungen seien eine schnelle Lösung der Darfur-Krise im Westen des Sudan sowie ein Ende der US-Blockade gegen Cuba.
Innenpolitisch werde der Kampf der südafrikanischen Jugend um eine Verstaatlichung der Bergwerke im Mittelpunkt der Weltfestspiele stehen. Die Nationalisierung der Minen stelle einen wichtigen Schritt dar, damit die südafrikanische Regierung über mehr Einnaahmen verfügen kann, die der sozialen Entwicklung des Landes zugute kommen können, erklärte Mosaase. Südafrika sei noch immer vom Erbe des Apartheid-Regimes geprägt, so der ANC-Aktivist.
In den Nachbarländern Südafrikas - Lesotho, Namibia, Angola und Zimbabwe - hätten die jeweiligen Mitgliedsorganisationen des Weltbundes der Demokratischen Jugend (WBDJ) bereits mit den Vorbereitungen begonnen, um große Delegationen zum Festival entsenden zu können. Auch das südafrikanische Nationale Vorbereitungskomitee tage bereits regelmäßig, um systematisch die Fortschritte auf dem Weg zum Festival zu analysieren und neue Strategien zu entwickeln, damit »dieses Festival gegen den Imperialismus ein Ort der Freude« werde.
Quelle: weltfestspiele.de / RedGlobe
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Marokko hat große Investitionen in der Westsahara ausgegeben und Marokko plündert nicht die Ressourcen der Westsahara aus, im Gegenteil Marokko hat einen Autonomieplan vorgeschlagen, der garantiert, dass die Sahrawis ihre wirtschaftliche n Angelegenheiten selbst betreiben.