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Amnestie auf Cuba - Die Freundschaftsgesellschaft fragt |
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Kuba
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Geschrieben von: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe Essen
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Sonntag, den 25. Dezember 2011 um 12:32 Uhr |
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Am gestrigen 24.12.2011 berichteten alle überregionalen Medien über die soeben in Cuba erfolgte Amnestierung von »knapp 3.000 Gefangenen« (offizielle Mitteilung des Staatsrates der Republik Cuba in deutscher Übersetzung: Hier klicken). Eigentlich kein besonderer Grund zur Aufregung, handelt es sich doch um einen Vorgang, der in zahlreichen Ländern der Erde, so auch in der Bundesrepublik, nicht unüblich ist. Doch im Falle Cubas wird es zur Top-Meldung, da hierzulande ja jeder cubanische Kleinkriminelle, der eine PC-Tastatur bedienen kann, als preisverdächtiger Vorkämpfer für die Menschenrechte gehandelt wird.
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Offizielle Mitteilung: Cuba wird mehr als 2900 Bestrafte begnadigen |
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Kuba
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Geschrieben von: Staatsrat der Republik Kuba
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Sonntag, den 25. Dezember 2011 um 12:22 Uhr |
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In Erfüllung der etablierten Politik und angesichts der zahlreichen Bitten von Familienangehörigen und diverser religiöser Einrichtungen hat der Staatsrat der Republik Kuba in einer humanitären und souveränen Geste beschlossen, unter Berücksichtigung der Charakteristika der begangenen Taten, der im Gefängnis gezeigten guten Führung der Krankheiten, an denen sie leiden, sowie der verbüßten Haftzeit mehr als 2900 Bestrafte zu begnadigen.
Unter denen, die in Freiheit gesetzt werden, sind vor allem Personen über 60 Jahren, Kranke, Frauen und auch Jugendliche ohne Vorstrafen, die einen Beruf erlernt haben und ihr kulturelles Niveau erhöht haben sowie über Möglichkeiten zur sozialen Wiedereingliederung verfügen.
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