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Contras nicht willkommen | Drucken |  E-Mail
Kuba
Donnerstag, den 18. März 2010 um 14:58 Uhr

Wütender Protest gegen Provokation der Contras in HavannaZum wiederholten Mal versuchten gestern in Havanna die sogenannten »Damen in Weiss«, ein Gruppe von Angehörigen inhaftierter Konterrevolutionäre, gegen die kubanische Regierung zu demonstrieren. Wie schon am Dienstag nutzten sie auch am Mittwoch einen katholischen Gottesdienst, um sich nach dessen Ende zu einer kleinen Demonstration zu formieren – wenn man bei einer Teilnehmerinnenzahl von 20 davon sprechen kann. Mitten unter den Oppositionellen befanden sich an beiden Tagen ausländische Diplomaten, wie die Agentur Prensa Latina berichtet. Am Dienstag hätten Vertreter der deutschen und der tschechischen Botschaft die »Damen« begleitet, am Mittwoch sei es ein Repräsentant der US-Interessenvertretung in Havanna gewesen.

Kaum hatten sich die »Damen« zu ihrem Protest formiert, bekamen sie auch schon die Ablehnung der Kubanerinnen und Kubaner zu hören. Hunderte Menschen versammelten sich in unmittelbarer Nähe der Aktion und ließen Fidel und Raúl Castro hochleben und verdammten die »Gusanos«, die »Würmer«, wie die Konterrevolutionäre im Volksmund genannt werden.

Um eine direkte Konfrontation zwischen den Unterstützern der Revolution und den zwei Dutzend »Damen in Weiß« zu verhindern, beendeten Beamtinnen des kubanischen Innenministeriums die Aktion und brachten die Regierungsgegnerinnen in Polizeifahrzeugen nach Hause. Es sei niemand festgenommen worden, meldete Prensa Latina anschließend. Die »Damen« seien lediglich »evakuiert« worden, um »gewaltsamen Zwischenfälle« zu verhindern.

Peinlich blieb auch ein Versuch von Sympathisanten der kubanischen Konterrevolutionäre, sich vor der Botschaft Kubas in Berlin Gehör zu verschaffen. Gerade einmal sieben Personen, die sich als Mitglieder des »Verbandes der Opfer des Stalinismus« zu erkennen gaben, fanden sich am Morgen vor dem Gebäude ein. »Begrüßt« wurden sie von rund 30 Mitgliedern von Cuba-Soligruppen und der DKP, die auf Transparenten »Hände weg von Cuba« und »Freiheit für die Cuban Five« forderten.





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Kommentare 

 
-3 #54 2010-04-06 23:11
Moment Mal Herr Jens, bleiben Sie Ruhig, tranquilo sagen wir in Kuba.Propagandist? Ich habe nur gemeint dass Sie nach Kuba gehen sollten weil Sie dort ihre ML Hormone in der Öffentlichket ausschütteln lassen können. Vielleicht können Sie dort die revolutionären Zellen der Castro-Diktatur erneuern. Die Revolution ist längst Tod oder wie der Coomandante Huber Matos einmal sagte: "castro hat sie in eine Prostituierte verwandelt"
"-Sie versammeln sich in den Betrieben und üben konkrete Macht aus. Deshalb brauchen sie auch nicht auf der Straße zu demonstrieren" Hallo wir haben das Jahr 2010.Ich denke Sie sind im Jahr 1959 stehengeblieben .Aufwachen bitte, die Reise ist zu Ende gegangen. "Üben konkrete Macht aus" Sie meinen die Partei und die Staatssicherhei t nicht wahr? Nehmen Sie ruhig an der Demo vor der C. Botschaft teil.Das Recht würde die Opposition gern haben aber Quatsch sie braucht das nicht, sie "versammelt sich in den Betrieben".
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0 #53 2010-04-03 21:29
Was wollen Sie überhaupt in diesem Blog? Sie haben zwar einen "höheren Intellekt", aber dennoch glaube ich, dass Sie das Duplikat von Oskar sind. Dumme Poster gibt es überall und wer behauptet eigentlich, dass in Kuba alles in Ordnung ist. Doch wohl nur Sie, in Form von Unterstellungen . Die Geschichte spielt vielen übel mit, aber bitte, Sie können mit Oskar in Kuba arbeiten, sie können sich doch amerikanische Würstchen leisten.

Die schlimmsten Demagogen sind die Ideologen des Neoliberalismus . Denken Sie erstmal nach, bevor Sie Zitate benutzen die Sie zwar noch verstehen, hinten denen man sich aber wunderbar verstecken kann. Wir sehen uns vielleicht bei der nächsten Demo vor der k. Botschaft, Sie Propagandist.

Sehen Sie sich erstmal Südamerika an, da würden Sie doch keine Menschenrechtsv erletzungen kritisieren, oder? Zum kotzen!
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-3 #52 2010-04-03 17:21
Herr Jens,

Ich bin sicher in Kuba könnten Sie mehr für die "Revolución" machen als hier in Deutschland. Echt!! Ich finde es Schade dass Sie hier herumsitzen und schreiben. Castro braucht Sie dort am "Platz der Revolution". Dort gibt es viel Arbeit für Sie. Sie sind "wohl informiert" und so wie ich das einschätze, Sie sind auch bereits für den Sozialismus und für die Revolución alles aufzugeben. Auf Sie warten dort die Zuckerplantagen , der Wohnungsbau, Strassen und Schulen müssen repariert werden usw. Sie könnten sich auch an "Actos de Repudio" beteiligen (Vielleicht kann es Oscar übersetzen oder beschreiben was das bedeutet) Machen Sie Herr Jens, bitte, keine Wohnzimmer-Revolution. Fliegen Sie dorthin und kämpfen Sie wie Che Guevara, von mir aus, "hasta la victoria siempre" aber bitte hören Sie auf uns, von hier aus, Revolutions-Märchen zu erzählen.

„Ick kann jar nich soville fressen, wie ick kotzen möchte.“
Max Liebermann
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-2 #51 2010-04-03 12:33
Herr Jens,

Ich bin sicher in Kuba könnten Sie mehr für die "Revolución" machen als hier in Deutschland. Echt!! Ich finde es Schade dass Sie hier herumsitzen und schreiben. Castro braucht Sie dort am "Platz der Revolution". Dort gibt es viel Arbeit für Sie. Sie sind "wohl informiert" und so wie ich das einschätze, Sie sind auch bereits für den Sozialismus und für die Revolución alles aufzugeben. Auch Sie warten dort die Zuckerplantagen , der Wohnungsbau, Strasen und Schulen müssen repariert werden usw. Sie könnten sich auch an "Actos de Repudio" beteiligen (Vielleicht kann es Oscar übersetzen oder beschreiben was das bedeutet) Machen Sie Herr Jens, bitte, keine Wohnzimmer-Revolution. Fliegen Sie dorthin und kämpfen Sie wie Che Guevara, von mir aus, "hasta la victoria siempre" aber bitte hören Sie auf uns, von hier aus, Revolutions-Märchen zu erzählen.

„Ick kann jar nich soville fressen, wie ick kotzen möchte.“
Max Liebermann
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0 #50 2010-04-02 21:31
Die Wirklichkeit kann nur so aussehen wie Sie sie sehen.

Man kann nicht alle Dinge einzeln beschreiben, ich verweise mal auf den Standard, da ist ein solcher Fall beschrieben, eine geflüchtete Kubanerin hat einen Schadensanspruc h von mehren Millionen Dollar von einem US-Gericht zugesprochen bekommen und alle gekaperten Flugzeuge oder verkaufte Güter, die kub. Staatseigentum sind, gehören dann ihr. 27 Millionen! So kann man auch den kub. Staat zu drastischen Maßnahmen bewegen, damit Sie und andere Propagandisten wieder motzen können.

Gute Nacht und Amen. Und Würste essen gern Würstchen.
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-2 #49 2010-04-02 21:04
-"Wenn Kubaner mit Booten flüchten wollen, dann bekommt Kuba sein Eigentum nicht zurück." Danke, das lassen wir mal stehen am Schluss, das reicht um dich und deine Aussagen hier zu beurteilen. wenn du wirklich für dei Menschen bist, für dei Kubaner, dann setze dich für sie ein. Jeder Kubaner lacht sich kaputt wenn er deine Ausführungen hier lesen würde, denn mit der Realität hat das nichts zu tun. Wann warst du das letzte mal auf Cuba? Wenn dich der böse deutsche Staat so enttäuscht hat die Almosen nicht reichen dann zieh doch einfach hierher. ( bist du ein deutscher dissident?)

Gute Nacht.
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0 #48 2010-04-02 12:52
Die "Diskussion" ist eigentlich albern, von Propaganda und Oberflächlichke iten geprägt.

41) Das Unrecht des einen wiegt das Unrecht des anderen nicht auf oder macht es weniger bedeutsam. Peinlich ist es, wenn man Gerechtigkeit fordert, dass mit "Sozialpacketen" gleichsetzt und nicht merkt, dass der eine am gesellschaftlic hen Leben teilnimmt, der andere aber ausgeschlossen ist. Ein Langzeitarbeits loser kann nicht mehr am gesell. Leben teilnehmen, wird depressiv und greift zur Flasche. Sie sind ein Zyniker und Propagandist. Er kann sein Leben nicht in Freiheit gestalten, weil er finanziell abhängig ist, die Regeln zur Lebensführung bestimmt der Staat. Der Staat gibt Almosen, weil er damit sozialen Frieden herstellen will und kann.

Die schwierige Menschenrechtsl age in Kuba macht doch die eigenen Schwierigkeiten in D nicht wett!
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0 #47 2010-04-02 12:52
Was für Sie alles kostenlos ist, ist nicht kostenlos. Propaganda!

Und was Sie ganz sicher noch begreifen müssen, ist, nicht der Staat, aber sehr wohl der Arbeitgeber entscheidet über mein Schicksal. Eine falsche Bewegung und man ist draußen, das ist der Kern. Angst und Unterordnung, klare Regeln. In Kuba fliegt niemand wegen Diebstahl, Bummelei und schlechter Arbeitsleistung raus, das würde ich sofort ändern.

In einer Demokratie macht das der Mensch selbst, durch Partizipation.

In D gibt es natürlich Meinungsfreihei t, aber was verändert das? Es hört niemand zu, das System ist arrogant. 20 Jahre Diskussion über Arbeitslosigkei t. Sie können ja mal den Spiegel 10 Jahre archivieren, was sehen sie dann? Kriege. Sie können in D ja mal einen politischen Streik organisieren, dann werden sie verhaftet. Das ist gesetzwidrig.
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0 #46 2010-04-02 12:51
Wer auf der einen Seite die sozialen Menschenrechte in D teilt (Sie, ideologisch, politisch) und in Kuba das Gegenteil fordert, vor allem Gerechtigkeit, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Es gibt z.B. in Kolumbien kein Arbeitslosengel d! Menschenrechte sind Menschenrechte. Wenn also die Marktwirtschaft in einem Industrieland die Menschenrechte teilt, wie soll das dann erst in Kuba aussehen? Sie vergleichen Entwicklungsniv eaus von Gesellschaften, die man nicht vergleichen kann. Ist die Peripherie des Kap. auch so entwickelt wie das Zentrum? Antworten Sie!

Der Staat in einem freien Land entscheidet nicht über das Schicksal von Menschen? Doch über die Arbeitslosen. Genau deshalb gibt es soziales Elend auch in D.

Nochmals, Yoani ist auch nicht im Knast!

40) Kuba ist ein autoritäres Land, aber das ist der historischen Situation geschuldet, ich kann das leider nicht ändern.
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0 #45 2010-04-02 12:50
Demokratische Verfassungen und friedliches Staatenbündnis? Die Verfassungen sind abgelehnt worden, es wurde solange gewählt bis das Ergebnis passt. In der EU werden Truppen zur Rohstoffbeschaf fung aufgebaut, der Kap. entwickelt sich zurück ins 19. Jh. Die Rohstoffe sind strategisch, ohne, stehen die Räder still. Was ist mit dem IWF und Weltbank, Freihandelsabko mmen? Sind das Ihre Kompromisse? Freiheit im Namen der besitzenden Klasse, die überall Kriege führen lässt, das ist die freiheitliche Ordnung. So kann auch die Marktwirtschaft kein Patentrezept sein, wie Sie mir klar machen wollen. Das müssen Sie noch lernen!

39)
-Stimmt nicht. Die freie Meinungsäußerun g löst nicht automatisch gesellschaftlic he Probleme. Wenn die "Dissidenten" Netzwerke mit Hilfe der US-Spenden aufbauen, damit Kubaner den Gemeinsamen Standpunkt eines anderen Landes vertreten, um in einer späteren gezielten Aktion die Regierung stürzen zu wollen, ist es eine normale Straftat.
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