| Rafael Correa relativiert Absage an ALBA | | Drucken | |
| Ecuador |
| Montag, den 16. Juni 2008 um 00:14 Uhr |
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Ecuadors Präsident Rafael Correa hat in seiner Fernsehsendung "Diálogo con el Presidente" seine Unterstützung für die Bolivarische Alternative für Lateinamerika und die Karibik (ALBA) erklärt. "Ich glaube, das ist eine großartige Initiative, und wir begleiten Venezuela, Nicaragua und all diese Bruderländer, aber momentan ist die Entscheidung der Regierung, ALBA nicht beizutreten, bis wir erkennen können, dass die Ziele und Aktionen dieser Organisation sich etwas mehr konsolidieren", erklärte Correa.
Der ecuatorianische Staatschef betonte noch einmal sein Interesse an einer engen Kooperation zwischen ALBA, der Union Südamerikanischer Nationen (UNASUR) sowie der von Ecuador als Gegenstück zur OAS vorgeschlagenen Organisation Lateinamerikanischer Staaten. Gegenüber dem lateinamerikanischen Fernsehsender TeleSur sagten Analysten, ein Beitritt Ecuadors zu ALBA in diesem Moment wäre ein Widerspruch zu den Bemühungen Correas, die Wirtschaftsbeziehungen mit den USA, dem wichtigsten Handelspartner des Landes, zu verbessern. Neuere Artikel:
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