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Mord an Facundo Cabral: Signal an die Linke? |
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Guatemala
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Sonntag, den 10. Juli 2011 um 15:55 Uhr |
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Die guatemaltekische Menschenrechtsaktivistin Rigoberta Menchú bezweifelt, dass die Ermordung des berühmten argentinischen Sängers Facundo Cabral tatsächlich auf das Konto des organisierten Verbrechens geht. Der 74jährige war am Freitag während einer Konzerttournee durch Guatemala bei einem Überfall auf sein Auto in der Stadt Trébol erschossen worden. Die guatemaltekischen Behörden vermuten jedoch, dass der Anschlag eigentlich dem Fahrer des Wagens gegolten habe, einem aus Argentinien stammenden Kulturunternehmer. Dieser war bei dem Attentat schwer verletzt worden.
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