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Kommuniqué der FARC-EP: Er fiel im Kampf | Drucken |  E-Mail
Kolumbien
Donnerstag, den 17. November 2011 um 18:37 Uhr

FARC-EPWir dokumentieren nachstehend die Erklärung der kolumbianischen Guerrillaorganisation FARC-EP über die Nachfolge ihres am 4. November von den Regierungstruppen getöteten obersten Comandante Alfonso Cano. Die Übersetzung erschien zuerst auf dem Internetportal Indymedia und wurde von RedGlobe leicht redigiert.

An die Guerilleros der FARC-EP
An die bolivarischen Milizen

Genossen:

Am 4. November fiel im Kampf der Comandante der FARC-EP Alfonso Cano in den Bergen von Cauca in der Gemeinde Suárez. Seit zwei Jahren verfolgte ihn eine Meute von mehr als 7.000 Männern ausgestattet mit militärischer Technologie und geführt von Flugzeug- und Hubschrauberstaffeln, unter dem Kommando von US-Militärberatern, israelischen Söldnern und dem militärischen Oberkommando.

 
Erklärung der FARC zum Tod von Alfonso Cano | Drucken |  E-Mail
Kolumbien
Sonntag, den 06. November 2011 um 14:01 Uhr

FARCWir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung die Erklärung der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) zum Tod ihres obersten Comandante Alfonso Cano, wie sie von der Alternativen Nachrichtenagentur Neues Kolumbien (ANNCOL) verbreitet wurde.

 
FARC-Chef Alfonso Cano getötet | Drucken |  E-Mail
Kolumbien
Samstag, den 05. November 2011 um 20:23 Uhr

Alfonso CanoWie die kolumbianische Regierung triumphierend mitteilt, ist es den Regierungstruppen des südamerikanischen Landes gelungen, den obersten Comandante der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) zu ermorden. Der Guerrillero sei bei einem Bombenangriff auf ein Lager der Organisation in Cauca getötet worden, erklärte Staatschef Juan Manuel Santos. Von Seiten der FARC gibt es bislang keine Bestätigung für diesen erneuten Schlag, mehrere der Guerrilla nahestende Medien kommentieren die Ermordung Canos jedoch bereits und haben offenbar keinen Zweifel daran, dass die Angaben des Regimes korrekt sind.

 
Richterin lehnt Freilassung von Pérez Becerra ab | Drucken |  E-Mail
Kolumbien
Freitag, den 17. Juni 2011 um 10:42 Uhr

Protest in StockholmDer Journalist Joaquín Pérez Becerra bleibt in Haft. Am gestrigen Donnerstag lehnte die zuständige Richterin einen Antrag der Verteidigung ab, den schwedischen Staatsbürger freizulassen, weil die gegen ihn von der Anklage vorgebrachten Beweise ungültig seien. Diese hatte sich in dem Haftbefehl ausschliesslich auf Dokumente bezogen, die angeblich auf den Computern des am 1. März 2008 ermordeten FARC-Comandante Raúl Reyes gefunden wurden. Diese waren aber im Mai vom Obersten Gerichtshof Kolumbiens für nicht verwertbar erklärt worden. Die Richterin erklärte nun jedoch, es sei noch nicht der Augenblick in diesem Prozess gekommen, die Legalität der Beweise zu prüfen. Zuerst müsse die Staatsanwaltschaft die Anklageschrift vorlegen.

 
Lügengebäude bricht zusammen: Freispruch in Bogotá | Drucken |  E-Mail
Kolumbien
Samstag, den 04. Juni 2011 um 11:54 Uhr

Miguel Ángel BeltránDie kolumbianische Justiz hat am Freitag den Universitätsprofessor Miguel Ángel Beltrán Villegas freigesprochen, der angeklagt gewesen war, Mitglied der Internationalen Kommission der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) gewesen zu sein. Die Anklage stützte sich dabei auf Daten, die angeblich auf den Computern des 2008 ermordeten FARC-Sprechers Raúl Reyes gefunden worden sein sollen. Richterin Luisa Fernanda López Díaz stützte sich in ihrem Urteil jedoch auf eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs vom 19. Mai, das die Reyes-Computer als Beweismittel ausgeschlossen hatte.

 
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