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Die Frucht, die ihnen nicht in den Schoß gefallen ist |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 14:47 Uhr |
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Kuba war gezwungen, gegenüber einer nur ein paar Meilen von seiner Küste entfernten expansionistischen Macht um seine Existenz zu kämpfen. Einer Macht, die unsere Insel annektiert hatte, deren einziges Schicksal darin bestehen sollte, wie eine reife Frucht in ihren Schoß zu fallen. Wir waren dazu verdammt, nicht als Nation zu existieren.
In der glorreichen Schar von Patrioten, die in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts gegen den von Spanien über 300 Jahre aufgezwungenen, verhassten Kolonialismus gekämpft haben, war José Martí derjenige, der am deutlichsten solch dramatisches Schicksal wahrgenommen hat. So hat er dies in seinen letzten Zeilen festgehalten. Kurz vor dem geplanten Kampf gegen eine tapfere und gut bewaffnete spanische Kolonne erklärte er, dass das grundlegende Ziel seines Kampfes sei, »mit der Unabhängigkeit Kubas rechtzeitig zu verhindern, dass sich die Vereinigten Staaten über die Antillen ausbreiten und, mit dieser weiteren Kraft, über unsere Länder von Amerika herfallen. Was ich bis heute getan habe und tun werde, ist für dieses Ziel.«
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Der Weltfrieden hängt an einem seidenen Faden |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Freitag, den 13. Januar 2012 um 21:56 Uhr |
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Am Mittwoch hatte ich die Freude, mich in aller Ruhe mit Mahmud Ahmadinedschad zu unterhalten. Ich hatte ihn seit September 2006, vor mehr als fünf Jahren, nicht mehr gesehen, als er unser Heimatland besuchte, um am XIV. Gipfeltreffen der Bewegung der Nichtpaktgebundenen teilzunehmen, das in Havanna stattfand und wo Kuba zum zweiten Mal für den festgelegten Zeitraum von drei Jahren zum Präsidenten dieser Organisation gewählt wurde. Ich war am 26. Juli 2006 schwer erkrankt, anderthalb Monate vor dem Treffen, und konnte mich kaum im Bett aufsetzen. Mehrere der herausragendsten Führungspersönlichkeiten, die an der Veranstaltung teilnahmen, hatten die Güte, mich zu besuchen. Chávez und Evo taten dies mehr als einmal. Eines Mittags taten dies vier, an die ich mich immer erinnern werde: UN-Generalsekretär Kofi Annan, Algeriens Präsident Abdelaziz Bouteflika, ein alter Freund, Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad, und ein Staatssekretär für Außenpolitik der Regierung Chinas und heutige Außenminister dieses Landes, Yang Jiechi, in Vertretung des Führers der Kommunistischen Partei und Präsidenten der Volksrepublik China, Hu Jintao. Es war für mich ein wirklich wichtiger Moment, obwohl ich kaum meine rechte Hand heben konnte, die bei meinem Sturz in Santa Clara (20. Oktober 2004, Anm. d. Übers.) ernsthaft verletzt worden war.
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Der beste Präsident für die Vereinigten Staaten |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Montag, den 09. Januar 2012 um 15:38 Uhr |
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Eine bekannte europäische Nachrichtenagentur verbreitete vorgestern aus Sydney, Australien, dass eine Gruppe australischer Wissenschaftler der Universität von New South Wales die Herstellung eines Stromkabels bekanntgegeben hat, das zehntausendmal dünner als ein Haar ist, aber die gleiche Strommenge transportieren kann, wie ein herkömmliches Kupferkabel.
»Bent Weber, Chef des an der australischen Universität durchgeführten Projekts, erklärte in einer in der Zeitschrift Science veröffentlichten Arbeit, dass die Möglichkeit, 'Kabelverbindungen in dieser mikroskopischen Größe durchzuführen, essentiell für die Entwicklung zukünftiger Stromkreisläufe sein wird'.
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Der Marsch in den Abgrund |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 14:37 Uhr |
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Es ist nicht eine Frage von Optimismus oder Pessimismus, ob man elementare Dinge weiß oder sie ignoriert, für Ereignisse verantwortlich ist oder nicht. Diejenigen, die sich für Politiker halten, sollten auf den Müllplatz der Geschichte geworfen werden, da sie doch in der Regel bei dieser Tätigkeit alles oder fast alles nicht beachten, was mit ihr im Zusammenhang steht.
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Die völkermörderische Rolle der NATO (Zweiter Teil) |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro
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Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 12:28 Uhr |
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Vor etwas mehr als acht Monaten, am 21. Februar diesen Jahres, habe ich voller Überzeugung erklärt: »Der Plan der NATO ist, Libyen zu besetzen.« Unter diesem Titel habe ich erstmals dieses Thema in einer Reflexion behandelt, deren Inhalt die Frucht meiner Phantasie zu sein schien. Ich werde in diesen Zeilen die Elemente einführen, die mich zu dieser Schlußfolgerung gebracht hatten.
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Die völkermörderische Rolle der NATO |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro
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Montag, den 24. Oktober 2011 um 19:36 Uhr |
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Diese brutale Militärallianz ist zu dem hinterhältigsten Repressionsinstrument der Menschheitsgeschichte geworden.
Die NATO hat diese globale Repressionsrolle übernommen, sobald die UdSSR, die den USA als Vorwand für ihre Schaffung gedient hatte, aufgehört hatte zu existieren. Ihr verbrecherisches Ziel liess sie sich in Serbien patentieren, einem Land slawischen Ursprungs, dessen Volk so heldenhaft im Zweiten Weltkrieg gegen die Nazi-Truppen gekämpft hatte.
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Die zwei Venezuela |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Donnerstag, den 20. Oktober 2011 um 18:34 Uhr |
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Gestern sprach ich über jenes mit dem Imperium verbündete Venezuela, in dem Posada Carriles und Orlando Bosch die brutale Explosion eines Flugzeuges von Cubana während des Flugs organisierten, die den Tod und das Verschwinden aller seiner Passagiere verursachte, einschließlich der Fecht-Jugendmannschaft, die bei der von jenem Land ausgetragenen Meisterschaft von Mittelamerika und der Karibik alle Goldmedaillen gewonnen hatte. Jetzt, während der Panamerikanischen Spiele in Guadalajara, kommt uns die Erinnerung an diese Jugendlichen und stimmt uns traurig.
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Der stählerne Wille (Erster und zweiter Teil) |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Montag, den 17. Oktober 2011 um 18:29 Uhr |
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(Erster Teil)
Granma und Juventud Rebelde, Presseorgane der Partei und der Jugendorganisation, haben vor zwei Tagen, d.h. am 14. Oktober, eine mutige und energische Botschaft von René Gonzalez, Held der Republik Kuba, an das kubanische Volk veröffentlicht, nachdem er die widerliche und gehässige, ungerechte Strafe von 13 Jahren abgesessen hat, und dies isoliert, wie die anderen vier Patrioten, die längere Strafen in Gefängnissen absitzen, die hunderte Meilen getrennt voneinander liegen. Die unerschütterliche Standhaftigkeit von jedem von ihnen hat keinen einzigen Augenblick gewankt, selbst dann nicht, als sie wiederholt in Einzelhaftzellen - echten Gräbern, ohne jegliche Bewegungsmöglichkeit - waren, in die sie auf Beschluss der „Yankee-Justizgerechtigkeit“ gesteckt wurden, und dies ohne jeglichen Delikt oder Beweis. In einem hat sich jene „Justizgerechtigkeit“ jedoch nicht geirrt – in der Auswahl der Art Männer, die sie bestrafte.
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Chávez, Evo und Obama |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Dienstag, den 27. September 2011 um 15:24 Uhr |
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(Erster Teil)
Ich unterbreche kurz jene Aufgaben, die meine Zeit in diesen Tagen vollkommen in Anspruch nehmen, um der einzigartigen Möglichkeit einige Worte zu widmen, die die sechsundsechzigste Sitzungsperiode der Vollversammlung der Vereinten Nationen der Politikwissenschaft bietet.
Das jährliche Ereignis fordert eine ganz singuläre Anstrengung von denjenigen, die die höchste politische Verantwortung in vielen Ländern übernehmen, und stellt für sie eine harte Probe dar. Für die Liebhaber dieser Kunst, deren Zahl nicht gering ist, da sie alle lebenswichtige Fragen betrifft, ist es schwierig, sich der Versuchung zu entziehen, das unendliche aber lehrreiche Schauspiel zu verfolgen.
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Eine hervorragende und mutige Erklärung |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Dienstag, den 05. Juli 2011 um 09:54 Uhr |
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Da ich anderen, vorrangigen Angelegenheiten meine Aufmerksamkeit schenken musste, habe ich für eine gewisse Zeit nicht mit jener im Jahr 2010 üblichen Häufigkeit Reflexionen verfasst. Die vom führenden Revolutionär Hugo Chávez Frías am vergangenen Donnerstag, dem 30. Juni, abgegebene Erklärung zwingt mich jedoch, diese Zeilen zu schreiben.
Der Präsident von Venezuela ist einer jener Männer, die am meisten für Gesundheit und Bildung seines Volkes getan haben. Da dies Themen sind, bei denen die kubanische Revolution die größten Erfahrungen gesammelt hat, arbeiten wir gern auf beiden Gebieten intensiv mit jenem Bruderland zusammen.
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Die Lügen und Rätsel um den Tod von bin Laden |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Montag, den 09. Mai 2011 um 10:46 Uhr |
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Diejenigen, die bin Laden hingerichtet haben, haben nicht auf eigene Faust gehandelt. Sie führten Befehle der US-Regierung aus. Sie wurden genau ausgewählt und für Sonderoperationen ausgebildet. Es ist bekannt, dass der Präsident der Vereinigten Staaten sich sogar mit einem im Kampf befindlichen Soldat in Verbindung setzen kann.
Stunden nach der in der pakistanischen Stadt Abbottabad durchgeführten Operation, einer Stadt, die Sitz der Militärakademie mit dem größten Ansehen jenes Landes und von wichtigen Kampfeinheiten ist, bot das Weiße Haus der Weltöffentlichkeit eine sorgfältig ausgearbeitete Version über den Tod des Al Qaeda-Chefs Osama bin Laden an. Natürlich konzentrierte sich die Aufmerksamkeit der Welt und der internationalen Presse auf das Thema, womit die anderen Nachrichten von öffentlichem Interesse verdrängt wurden. Die US-Fernsehketten verbreiteten die tadellos ausgearbeitete Rede des Präsidenten und zeigten Bilder über die Reaktion der Öffentlichkeit.
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Die Ermordung Osama bin Ladens |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 20:33 Uhr |
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Wer sich mit diesen Themen beschäftigt weiß, dass sich unser Volk am 11. September 2001 mit dem der Vereinigten Staaten solidarisiert und die bescheidene Zusammenarbeit geleistet hat, die wir im Bereich der Gesundheitsversorgung den Opfern des brutalen Attentats auf die Zwillingstürme in New York anbieten konnten.
Wir haben den nordamerikanischen Flugzeugen, die aufgrund des in den ersten Stunden nach diesem Schlag herrschenden Chaos keine Landemöglichkeit hatten, auch sofort die Flughäfen unseres Landes angeboten.
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Meine Abwesenheit im ZK (& Video) |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Donnerstag, den 21. April 2011 um 14:21 Uhr |
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Ich kannte den Rechenschaftsbericht des Genossen Raúl an den 6. Parteitag. Aus eigener Initiative hatte er ihn mir einige Tage vorher gezeigt, wie er es auch bei anderen Gelegenheiten gemacht hat, ohne dass ich ihn darum gebeten hätte, weil ich, wie ich schon erklärt habe, mit der Proklamation vom 31. Juli 2006 alle meine Ämter in der Partei und im Staat abgegeben habe. >Das zu machen war eine Pflicht, die ich ohne Zögern erfüllte.
Ich wusste, dass mein Gesundheitszustand schlimm war, aber ich war ruhig. Die Revolution würde weiter vorangehen; es war nicht ihre schlimmste Zeit wie nach der Auflösung der UdSSR und des sozialistischen Lagers. Bush sass seit 2001 auf dem Thron und hatte schon eine Regierung für Kuba ernannt. Aber ein weiteres Mal sind die Söldner und die Bourgeois auf ihren gepackten Koffern und Truhen in ihrem goldenen Exil sitzengeblieben.
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Die Debatten des Parteitags |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Montag, den 18. April 2011 um 14:40 Uhr |
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Am heutigen Sonntag habe ich um 10 Uhr früh die Debatten der Abgeordneten zum Sechsten Parteitag gehört. Da es so viele Ausschüsse sind, konnte ich logischerweise nicht alle hören, die gesprochen haben.
Sie waren in fünf Ausschüssen versammelt, um zahlreiche Themen zu debattieren. Natürlich habe ich auch die Pausen genutzt, um in aller Ruhe zu verschnaufen und irgendeinen Energieträger landwirtschaftlicher Herkunft zu verzehren. Sie haben das sicherlich aufgrund ihrer Arbeit und ihres Alters mit mehr Appetit getan.
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Die Militärparade zum 50. Jahrestag |
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Sonntag, den 17. April 2011 um 14:45 Uhr |
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Ich habe heute das Privileg genossen, die beeindruckende Parade und Demonstration zu verfolgen, mit denen unser Volk des 50. Jahrestages der Verkündung des sozialistischen Charakters der Revolution und des Sieges von Playa Girón (Schweinebucht) gedacht hat.
An diesem Tag hat ebenfalls der Sechste Kongress der Kommunistischen Partei von Kuba begonnen.
Ich habe die detaillierten Kommentare und die Musik, Gesten, Gesichter, Intelligenz und das kämpferische Wesen unserer Bevölkerung sehr genossen; Mabelita im Rollstuhl mit ihrem glücklichen Gesicht und die Kinder und Teenager der Theatergruppe „La Colmenita“ mehrfach vervielfacht.
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Die Schuhe drücken mich |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Dienstag, den 22. März 2011 um 22:26 Uhr |
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Während die beschädigten Reaktoren in Japan radioaktiven Rauch ausstoßen und monströs aussehende Flugzeuge und Atom-U-Boote ferngesteuert tödliche Lasten über Libyen abwerfen, einem nordafrikanischen Land der Dritten Welt mit gerade einmal sechs Millionen Einwohnern, erzählte Barack Obama den Chilenen ein Märchen, das denen ähnelte, die ich hörte, als ich vier Jahre alt war: »Die Schühchen drücken mich, die Strümpfe sind mir zu warm; und den Kuß, den du mir gegeben hast, trage ich in meinem Herzen« (aus einem populären Gedicht von José Martí, Anm. d. Übers.).
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Unvermeidlicher Krieg |
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Samstag, den 05. März 2011 um 00:00 Uhr |
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Im Unterschied zur Situation in Ägypten und Tunesien nimmt Libyen den ersten Platz im Human Development Index Afrikas ein und hat die höchste Lebenserwartung des Kontinents. Bildung und Gesundheit erfahren besondere Aufmerksamkeit durch den Staat. Das Kulturniveau seiner Bevölkerung ist zweifellos sehr hoch. Seine Probleme sind von anderer Art. Der Bevölkerung mangelt es nicht an Nahrungsmitteln oder elementaren sozialen Dienstleistungen. Das Land wirbt viele ausländische Arbeitskräfte an, um seine ehrgeizigen Ziele in der Produktion und in der sozialen Entwicklung zu erreichen.
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Das Schicksal Mubaraks ist besiegelt |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Mittwoch, den 02. Februar 2011 um 13:55 Uhr |
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Das Schicksal von Mubarak ist besiegelt, und nicht einmal die Hilfe der Vereinigten Staaten wird seine Regierung noch retten können. In Ägypten lebt ein intelligentes Volk mit ruhmreicher Geschichte, daß seinen Fingerabdruck in der menschlichen Zivilisation hinterlassen hat. »Von diesen Pyramiden schauen 40 Jahrhunderte auf euch«, soll Bonaparte in einem Augenblick der Begeisterung ausgerufen haben, als ihn die Revolution der Enzyklopädisten an diesen außergewöhnlichen Kreuzungspunkt von Zivilisationen brachte.
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Das Imperium auf der Anklagebank |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Mittwoch, den 15. Dezember 2010 um 12:40 Uhr |
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Julian Assange, ein Mann, den bis vor wenigen Monate nur sehr Wenige auf der Welt gekannte haben, beweist, dass das mächtigste Imperium, das je in der Geschichte existiert hat, herausgefordert werden kann.
Die kühne Herausforderung kam nicht von einer rivalisierenden Supermacht, von einem Staat mit mehr als hundert Atomwaffen, von einem Land mit Hunderten Millionen Einwohnern, von einer Nationengruppe mit riesigen Naturressourcen, auf die die Vereinigten Staaten nicht verzichten können, oder von einer revolutionären Doktrin, die in der Lage wäre, das auf Ausplünderung und Ausbeutung der Welt basierende Imperium bis auf die Grundfesten zu erschüttern.
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Botschaft an die Teilnehmer der XVII. Weltfestspiele der Jugend und StudentInnen in Südafrika |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Montag, den 13. Dezember 2010 um 23:27 Uhr |
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Compañeras und Compañeros,
es ist mir eine Freude und eine grosse Ehre, die mir zugekommene Bitte zu erfüllen, euch eine Botschaft aus Anlass der XVII. Weltfestspiele der Jugend und Studenten zukommen zu lassen, die im Heimatland Nelson Mandelas stattfinden, dem lebenden Symbol des Kampfes gegen das verhasste Apartheid-System.
Kuba war der Austragungsort von zwei Weltfestspielen: den XI. 1978 und den XIV. 1997.
Zum ersten Mal wurde darauf verzichtet, das Festival in Europa durchzuführen, um es in einem Land dieser Hemisphäre zu bringen.
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Israel wird nicht als Erstes angreifen |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Mittwoch, den 11. August 2010 um 11:59 Uhr |
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Die ehemaligen CIA-Agenten Phil Giraldi und Larry Johnson, W. Patrick Lang von den Spezialkräften des Nachrichtendienstes der Verteidigung, Ray McGovern, vom Nachrichtendienst der Kriegsflotte und der CIA, und andere ehemalige hohe Offiziere mit vielen Dienstjahren haben Recht, wenn sie Obama warnen, dass der Premierminister Israels einen Überraschungsangriff geplant hat, mit der Idee, die Vereinigten Staaten zum Krieg gegen den Iran zu zwingen. Aber mit der Resolution 1929 des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen hat Israel erreicht, dass sich die Vereinigten Staaten verpflichten als Erste anzugreifen. Danach würde es Netanyahu nicht wagen, es als Erster zu tun, da er mit einer derartigen Aktion alle Nuklearmächte gegen sich hätte und er ist nicht dumm.
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Botschaft an die Nationalversammlung, verlesen von Genosse Fidel |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Sonntag, den 08. August 2010 um 08:19 Uhr |
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Vor nur acht Wochen, ganz am Anfang, dachte ich, dass es keine mögliche Lösung zur Bannung der unmittelbaren Kriegsgefahr geben würde. So dramatisch schien die vor mir stehende Szene, dass ich keinen anderen Ausweg als den eines Überlebens sah, des vielleicht möglichen Überlebens in diesem Teil der Hemisphäre, der keinen Grund gab, um Ziel eines direkten Angriffs zu sein, und in einigen anderen isolierten Regionen des Planeten.
Das war sehr schwierig, in dem Bewusstsein, dass der Mensch sich immer an eine Perspektive klammert, wie unwahrscheinlich diese auch sein mag. Trotz alledem habe ich es versucht.
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Appell an den Präsidenten der Vereinigten Staaten |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Mittwoch, den 04. August 2010 um 09:32 Uhr |
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Vor einigen Tagen wurde ein Artikel veröffentlicht, der sehr viele Informationen bezüglich der vor 105 Tagen verursachten Ölpest enthielt. Präsident Obama hatte diese Bohrung im Vertrauen auf die Leistungsfähigkeit der modernen Technologie zur Ölproduktion genehmigt, da er über ausreichend Erdöl verfügen und damit die Vereinigten Staaten von der Abhängigkeit von ausländischen Lieferungen dieses für die heutige Zivilisation lebenswichtigen Erzeugnisses befreien wollte. Dessen übermäßiger Verbrauch hatte schon den energischen Protest der Umweltschützer hervorgerufen. Nicht einmal George W. Bush hatte sich getraut, diesen Schritt zu gehen, insbesondere nach den bitteren Erfahrungen in Alaska mit einem Tankschiff, das dort gefördertes Öl transportierte.
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Der strategische Sieg |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 13:49 Uhr |
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In Kürze wird das Buch veröffentlicht werden, in dem ich unter dem Titel »Der strategische Sieg« den Kampf beschreibe, der die noch kleine Rebellenarmee vor der Vernichtung bewahrte. Ich beginne es mit einer Einleitung, in der ich meine Überlegungen über den Buchtitel darlege:»Ich fragte mich, ob ich ‘Batistas letzte Offensive’ oder ‘Wie 300 Mann 10.000 besiegten’ wählen sollte, was jedoch wie eine Science-Fiction -Geschichte geklungen hätte.« Das Buch beinhaltet auch eine kurze Autobiographie, denn »ich wollte nicht abwarten, bis eines Tages die Antworten auf unzählige mir bezüglich meiner Kindheit, dem Teenageralter und der Jugend gestellte Fragen veröffentlicht würden – Etappen in meinem Leben, die mich zu einem Revolutionär und bewaffneten Kämpfer gemacht haben.« Ich habe mich schließlich für den Titel »Der strategische Sieg« entschieden.
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Die andere Tragödie |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Montag, den 19. Juli 2010 um 16:55 Uhr |
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Während meines Treffens mit den Wirtschaftsfachleuten des Forschungsinstituts für Weltwirtschaft (CIEM) am 13. Juli habe ich diesen von dem ausgezeichneten Dokumentarfilm des französischen Regisseurs Yann Arthus-Bertrand erzählt, in dem die bewußtesten und am besten informierten internationalen Persönlichkeiten zu Wort kommen, und der von einer weiteren schrecklichen Gefahr für die menschliche Gattung handelt, die vor unseren eigenen Augen abläuft: die Zerstörung der Umwelt.
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Der Ursprung der Kriege |
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Montag, den 12. Juli 2010 um 16:14 Uhr |
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Am 4. Juli habe ich geschrieben, dass weder die Vereinigten Staaten noch Iran nachgeben werden, »die einen aus dem Stolz der Mächtigen heraus, und die anderen im Geiste des Widerstands gegen die Unterdrückung und aufgrund ihrer Fähigkeit zu kämpfen, wie es so oft in der Menschheitsgeschichte geschehen ist…«
Bei fast allen Kriegen ist es so, dass eine der Seiten ihn verhindern möchte, und manchmal beide. Dieses Mal wird er stattfinden, auch wenn eine der beiden Seiten dies nicht möchte, wie es in den zwei Weltkriegen von 1914 und 1939 geschehen ist, wo nur 25 Jahre zwischen dem Ausbruch des ersten und des zweiten lagen.
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Die Gefahren, die uns drohen |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Dienstag, den 09. März 2010 um 11:46 Uhr |
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Es handelt sich nicht um eine Frage der Ideologie in Bezug auf die unvermeidbare Hoffnung, dass eine bessere Welt möglich ist und möglich sein muss.
Es ist bekannt, dass es den Homo sapiens seit etwa 200.000 Jahren gibt, was einem sehr kurzen Zeitabschnitt im Vergleich zu jenem Moment entspricht, zu dem vor ungefähr drei Millionen Jahren die ersten Formen eines elementaren Lebens auf unserem Planeten entstanden sind.
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Die jüngste Begegnung mit Lula |
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Dienstag, den 02. März 2010 um 18:59 Uhr |
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Ich habe ihn im Juli 1980, vor dreißig Jahren, in Managua kennen gelernt, während der Feierlichkeiten anlässlich des ersten Jahrestages der Sandinistischen Revolution. Dies geschah dank meiner Kontakte zu den Anhängern der Befreiungstheologie, die ich während meines Besuchs bei Präsident Salvador Allende im Jahr 1971 in Chile aufzunehmen begonnen hatte.
Durch Frei Betto wusste ich, wer Lula war – ein Arbeiterführer, in den die linken Christen frühzeitig große Hoffnungen setzten. Es handelte sich um einen einfachen Arbeiter der Metallindustrie, der sich durch seine Intelligenz und sein Prestige innerhalb der Gewerkschaften in jener großen Nation auszeichnete, welche aus der Finsternis der von dem Yankee-Imperium in den 60er Jahren aufgezwungenen Militärdiktatur emporstieg.
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Die Lehre Haitis |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Freitag, den 15. Januar 2010 um 17:07 Uhr |
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Vor zwei Tagen, um fast 18 Uhr kubanischer Zeit, als in Haiti wegen seiner geographischen Lage schon Nacht herrschte, begannen die Fernsehsender Nachrichten zu verbreiten, ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 7,3 auf der Richter-Skala habe Port-au-Prince schwer getroffen. Das Beben sei in einer tektonischen Spalte im Meer, nur 15 Kilometer von der haitianischen Hauptstadt entfernt entstanden, einer Stadt, in der 80 Prozent der Bevölkerung in wackeligen Hütten aus Lehm und Ziegeln haust.
Die Nachrichten trafen stundenlang fast ohne Unterbrechung ein. Es gab keine Bilder, aber es wurde gesagt, daß viele öffentliche Gebäude, Krankenhäuser, Schulen und stabiler errichtete Gebäude zusammengebrochen seien. Ich habe gelesen, daß ein Erdbeben der Stärke 7,3 der Energie entspricht, die durch die Explosion von 400.000 Tonnen TNT freigesetzt wird.
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Die Annexion Kolumbiens durch die Vereinigten Staaten |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Samstag, den 07. November 2009 um 11:20 Uhr |
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Jede einigermaßen informierte Person begreift sofort, dass der mit Honig versüßte, am 30. Oktober unterzeichnete »Zusatzvertrag über die Zusammenarbeit und technische Hilfe im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich zwischen den Regierungen der Vereinigten Staaten und Kolumbiens«, der am Nachmittag des 2. November veröffentlicht wurde, einer Annexion Kolumbiens durch die Vereinigten Staaten gleichkommt.
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