RedGlobe RSS-Feed

feed-image RedGlobe Schlagzeilen
Translate RedGlobe

BesucherInnen:

Heute:351
Gestern:4137
Seit 1. Juni 2005:10858382
1
Ollanta Humala ist neuer Präsident Perus | Drucken |  E-Mail
Peru
Montag, den 06. Juni 2011 um 09:21 Uhr

Ollanta Humala gewinnt die WahlOllanta Humala ist der nächste Präsident Perus. Nach Auszählung von mehr als 81 Prozent der Stimmen liegt der Kandidat des Bündnisses »Gana Perú« (Peru gewinnt) knapp aber klar in Führung vor seiner Kontrahentin Keiko Fujimori. Auf Humala entfielen demnach 50,706 Prozent, Fujimori erreichte 49,294 Prozent. Erste Nachwahlbefragungen hatten Humala sogar bei mehr als 51 Prozent gesehen, und auch parallele Auszählungen einer Bürgervereinigung ergaben einen deutlicheren Vorsprung des Chefs der Peruanischen Nationalistischen Partei.

 
Nachwahlbefragungen: Ollanta Humala gewinnt Präsidentschaftswahl | Drucken |  E-Mail
Peru
Sonntag, den 05. Juni 2011 um 22:43 Uhr

Wahlkampf für Ollanta HumalaPeru steht vor einem Wandel. Bei der Stichwahl um die peruanische Präsidentschaft am heutigen Sonntag hat der Kandidat des Bündnisses Gana Perú (Peru gewinnt), Ollanta Humala, Nachwahlbefragungen zufolge 52,6 Prozent der Stimmen erreicht. Das teilte das Meinungsforschungsinstitut Ipsos Apoyo mit. Seine Kontrahentin Keiko Fujimori kam demnach auf 47,4 Prozent.

 
Ollanta Humala gewinnt Präsidentschaftswahl | Drucken |  E-Mail
Peru
Montag, den 11. April 2011 um 12:39 Uhr

Ollanta HumalaIn Peru ist der Linksnationalist Ollanta Humala als Sieger aus der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen hervorgegangen. Nach Auszählung von gut 64 Prozent der Stimmen liegt der Politiker mit etwas über 28 Prozent der Stimmen mit deutlichem Abstand auf dem ersten Platz. Unklar ist jedoch, mit wem er sich in der Stichwahl messen muss, die am 5. Juni stattfinden soll. Auf dem zweiten Platz liegt momentan Keiko Fujimori, Tochter des derzeit unter anderem wegen Korruption inhaftierten Ex-Präsidenten Alberto Fujimori. Sie liegt mit 22,488 Prozent jedoch nur hauchdünn vor Pedro Pablo Kuczynski, der momentan auf 22,285 Prozent der Stimmen kommt. Die peruanische Wahlbehörde warnte bereits, dass es bis zu einer Woche dauern könnte, das Ergebnis hunderprozentig sicher zu haben.

 
Nach Rückkehr aus Exil: Indigenen-Anführer verurteilt Ölunternehmen | Drucken |  E-Mail
Peru
Montag, den 21. Juni 2010 um 09:53 Uhr

Alberto PizangoKurz nach seiner Rückkehr aus dem politischen Asyl in Nicaragua, wo er elf Monate verbracht hatte, hat Alberto Pizango, Präsident von Perus größter Indigenen-Organisation AIDESEP, das französische Erdölunternehmen Perenco scharf kritisiert, weil es die Existenz unkontaktierter indigener Gruppen in einem entlegenen Teil des peruanischen Amazonasgebiets bestreitet. Das Erdölunternehmen plant dort eine Pipeline zu bauen, um Vorkommen von schätzungsweise 300 Mio. Barrel Rohöl auszubeuten.

 
Tödliche Bedrohung | Drucken |  E-Mail
Peru
Donnerstag, den 25. März 2010 um 13:36 Uhr

Pipeline bedroht Indigene im RegenwaldDas englisch-französische Ölunternehmen Perenco will im peruanischen Amazonas-Regenwald eine Pipeline legen, über die schätzungsweise 300 Millionen Barrel Öl abtransportiert werden sollen. Diese Pipeline bedeutet jedoch eine tödliche Gefahr für die in dieser Region isoliert lebenden indigenen Völker, auf die der Konzern keine Rücksicht nehmen will. In einem Bericht Perencos zu den möglichen sozialen und ökologischen Auswirkungen der Pipeline, die kürzlich auf der Internetseite des peruanischen Energieministeriums veröffentlicht wurde, werden die Indigenen nicht erwähnt, obwohl sie durch den Kontakt mit Mitarbeitern von Perenco erheblichen Schaden nehmen könnten. Es wird auch nicht auf die Tatsache eingegangen, dass die Pipeline durch ein geplantes Reservat der unkontaktierten Indigenen verlaufen würde.

 
« StartZurück12WeiterEnde »

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL

Andere Seiten