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Drei neue Mitglieder für ALBA |
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Venezuela
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Sonntag, den 05. Februar 2012 um 23:18 Uhr |
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Surinam, Haiti und Santa Lucia schliessen sich der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas (ALBA) an. Am heutigen Sonntag verabschiedeten die Staats- und Regierungschefs der bisherigen Mitgliedsstaaten Venezuela, Kuba, Nicaragua, Ecuador, San Vicente und die Grenadinen, Bolivien, Dominica sowie Antigua und Barbuda bei ihrem Gipfeltreffen in Caracas einstimmt eine Resolution, durch die Santa Lucia und Surinam den Prozess zur Erlangung der Vollmitgliedschaft in der solidarischen Gemeinschaft Petrocaribe beginnen, um anschliessend auch Vollmitglieder der ALBA zu werden. Ebenso wie Haiti gelten sie ab sofort als »Ehrengastmitglieder«.
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Venezuela
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Geschrieben von: Modaira Rubio, Caracas
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Donnerstag, den 29. Dezember 2011 um 14:37 Uhr |
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Dass ein Staats- oder Regierungschef an gesundheitlichen Problemen leidet, ist weltweit nichts ungewöhnliches. So gab es in Europa mehrere Fälle, die mit der gebotenen Diskretion behandelt wurden, ohne dass sich daran eine öffentliche Diskussion entfesselt hätte. Anders ist die Lage jedoch in Lateinamerika, wo sich derzeit Veränderungsprozesse vollziehen, die eine Konfrontation mit dem alten kolonialistischen Modell beinhalten, den Kontinent als Hinterhof Washingtons zu betrachten.
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Historisches Gipfeltreffen in Caracas |
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Venezuela
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Samstag, den 03. Dezember 2011 um 12:34 Uhr |
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Am zweiten Tag des historischen Gipfeltreffens in Caracas wird heute offiziell die Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten (CELAC) gegründet, die erste Regionalorganisation des Kontinents, die zwar alle Länder Lateinamerikas und der Karibik umfasst, jedoch die USA und Kanada nicht einbezieht und auch den früheren europäischen Kolonialmächten keinen Platz einräumt. Auf der Tagesordnung steht heute vor allem die Verabschiedung des Abschlussdokuments, das unter dem Namen »Erklärung von Caracas« in den vergangenen Tagen von den Delegationen der teilnehmenden Länder ausgearbeitet wurde. Parallel kommen die Union Südamerikanischer Nationen (UNASUR) und das solidarische Energiebündnis Petrocaribe zu Gipfeltreffen zusammen.
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Chávez erklärt den Krebs für besiegt |
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Venezuela
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Donnerstag, den 20. Oktober 2011 um 21:46 Uhr |
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Venezuelas Präsident Hugo Chávez ist heute in sein Heimatland aus Kuba zurückgekehrt, wo er sich ein weiteres Mal Untersuchungen unterzogen hat, um den Heilungsprozess nach seiner Krebserkrankung zu überprüfen. Bei seiner Ankunft in Venezuela teilte er mit, dass die Krankheit offenbar besiegt ist: »Es gibt keinerlei anormale Zellaktivität. Wenn es sie geben würde, wäre sie durch die Tomographie oder die Resonanzuntersuchung festgestellt worden. Ich kann sagen, dass ich bei diesen Prüfungen 20 Punkte gewonnen habe.« Er müsse künftig alle vier Monate die Untersuchungen wiederholen, um sicherzugehen, dass alles gut sei.
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Venezuelas Kommunisten für Vertiefung der Revolution und Wiederwahl von Chávez |
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Venezuela
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Geschrieben von: Modaira Rubio
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Montag, den 08. August 2011 um 19:56 Uhr |
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Mit der Neuwahl des Zentralkomitees und einem deutlichen Bekenntnis zur Einheit der revolutionären Kräfte ist am Sonntag in Caracas der XIV. Parteitag der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV) zu Ende gegangen. Oscar Figuera als Generalsekretär und Jerónimo Carrera als Vorsitzender der Partei wurden in ihren Ämtern bestätigt, während das neue ZK deutlich verjüngt wurde. Dem 45 Mitglieder umfassenden Gremium gehören nun 17 neue Aktivisten an, die aus der venezolanischen Jugend- und Arbeiterbewegung gewonnen wurden, wie Figuera unterstrich. Dieser hob auch die Bedeutung der offiziellen Nominierung von Staatschef Hugo Chávez als Kandidat der Kommunistischen Partei für die Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr hervor: »Das ist eine klare Botschaft an die Teile der Reaktion, der Konterrevolution und der ständigen Opposition, die versucht haben, einen Eindruck von Spaltung, Konfrontation sowie schwindender Unterstützung für den venezolanischen politischen Prozeß durch unsere Partei zu verbreiten.« Figuera rief die Regierungsgegner auf, »von dieser Wolke herunterzukommen«, die oberste Instanz der PCV habe einstimmig beschlossen, die Kandidatur des Präsidenten zu unterstützen. Er stellte die Diskussionen im linken Lager der Konfrontation im Oppositionsbündnis MUD (Tisch der Demokratischen Einheit) gegenüber: »In der Opposition bringen sie sich gegenseitig um, weil jeder Kandidat sein will. Wir diskutieren, um die Revolution zu vertiefen. Wir haben bereits unseren Kandidaten für 2012, und der heißt Hugo Chávez Frías!«
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