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Fidel Castro kritisiert Abwerben kubanischer Sportler | Drucken |  E-Mail
Beijing 2008
Freitag, den 01. August 2008 um 23:59 Uhr
In seinem jüngsten Kommentar hat der frühere kubanische Präsident Fidel Castro das Abwerben kubanischer Sportler durch internationale Menschenhändler kritisiert und gewarnt, dass die kubanische Mannschaft sich unter schwierigeren Bedingungen auf die Olympischen Spiele vorbereiten muss, als dies die Sportler anderer Ländern tun können. "Dadurch dass unsere Athleten gekauft wurden, hat man uns fünf sichere Goldmedaillen im olympischen Boxsport entrissen", kritisiert Fidel. Es sei ein "Schlachtruf", Kuba mit allen Mitteln fertig zu machen, "indem man uns Köpfe, Muskeln und Beine raubt".

Fidel zeigt sich jedoch überzeugt, dass die kubanischen Sportlerinnen und Sportler Bei "mit mehr Würde denn je um das Gold kämpfen" werden. Beim Feiern der Siege ihrer Sportler würden sich die Fans dann der Verräter erinnern, die sich verkauft haben.

Den Wortlaut der jüngsten Reflexion Fidels dokumentieren wir hier.
 

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