16 | 12 | 2018

SANTIAGO DE CUBA– Die Premierministerin Namibias Saara Kuugongelwa-Amadhila erwies am Montag dem historischen Führer der Kubanischen Revolution Fidel Castro Ruz vor dem Stein auf dem Friedhof Santa Ifigenia, der seine Asche beherbergt, die Ehre.

 

Kurz nach ihrer Ankunft auf dem internationalen Flughafen Antonio Maceo von Santiago in Begleitung der Vorsitzenden des kubanischen Frauenverbandes Teresa Amarelle Boué , wo sie von der Präsidentin des Provinzparlaments Beatriz Johnson Urrutia empfangen wurde, begab sich die Premierministerin zum Friedhof.

Nach dem sie der feierliche Wachablösung im Zentrum des Friedhofs beigewohnt hatte, erwies sie dem historischen Führer der Kubanischen Revolution dort Reverenz, wo zuvor eine Einheit der Ehrenformation der Streitkräfte ein Blumengebinde der Premierministerin aufgestellt hatte.

Anschließend besuchte sie die Gräber der Mutter des Vaterlandes Mariana Grajales und von Carlos Manuel de Céspedes, sowie das Mausoleum des kubanischen Nationalhelden José Martí und legte dort jeweils eine weiße Rose nieder.

„Mein Besuch hier ruft Gefühle der Souveränität und Emotionen hervor, weil Kuba, die Kubanische Revolution und die hier beerdigten Märtyrer Gefühle der Solidarität und der Liebe Kubas zu Afrika und umgekehrt heraufbeschwören und hier besonders die des Volkes von Namibia“, sagte sie.

Und sie fügte hinzu: „ Und dies ist so, weil seit Beginn der Kubanischen Revolution, während ihres gesamten Verlaufs und bis sie den Sieg errungen hatte, sie nicht nur für die Freiheit ihres eigenen Volkes kämpfte, sondern auch diese Bindungen der Solidarität mit den afrikanischen Völkern ihren Anfang nahmen, zu deren Unabhängigkeit sie beitrug. Deswegen fühle ich mich geehrt, heute hier zu sein, um diesen großen Revolutionären Tribut zu zollen.

Ich bekräftige gegenüber dem kubanischen Volk im Namen des Volkes von Namibia und Afrikas unseren größten Respekt, unsere Liebe und Bewunderung für diese Revolutionäre, die für die Freiheit kämpften und die heute hier und in anderen Teilen der Welt ihre letzte Ruhe gefunden haben, für die Unterstützung, die sie den Völkern Afrikas und anderen unterdrückten Völkern der Welt freiweillig gewährt haben, um die Menschenrechte und die Rechte der Völker der Welt zu verteidigen, nicht nur in politischer, sondern auch in wirtschaftlicher Hinsicht, denn auch nach unserer Unabhängigkeit hat das kubanische Volk mit uns zusammengearbeitet und uns dabei unterstützt, unsere wirtschaftliche Entwicklung ztu erreichen und all dies, obwohl es unter der von den Vereinigten Staaten verhängten Blockade leidet.

Ich hoffe, dass mein Besuch und der meiner Delegation dazu geführt hat, unsere Zusammenarbeit auszubauen und dazu beiträgt, die Entwicklung der Völker Kubas und Namibias voranzutreiben. Unser Wunsch ist es, dass die revolutionären Taten aller, die hier bestattet sind, weiterhin die Kubaner und andere Völker der Welt inspirieren, so dass wir gemeinsam eine gerechtere Welt erreichen können“, sagte sie weiter.

Während ihres Aufenthalts in Santiago, der Teil des offiziellen Besuchs ist, bei dem sie auch vom Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Raúl Castro Ruz empfangen worden war, besuchte sie unter anderem auch das Museum des 26. Juli, den Céspedes Park und die Uferpromenade.

Quelle:

Granma Internacional

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