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Auch DKP gegen Naziaufmarsch in Dresden |
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Antifa
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Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 13:00 Uhr |
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Nachdem vor einem Jahr fast 7000 Nazis durch Dresden marschieren konnten, ruft ein breites Bündnis dazu auf, sich am 13. Februar der erneuten Zusammenrottung der Faschisten entgegenzustellen und zu versuchen, ihn zu verhindern. Das stösst jedoch auf den Widerstand der Staatsmacht, die mit Hausdurchsuchungen und Verhaftungen bereits im Vorfeld die Aufrufe zur Blockade der Naziprovokation verfolgt. Gegen diese staatliche Unterstützung für die Nazis wehrt sich nun auch die Deutsche Kommunistische Partei (DKP). Ihr Vorstand beschloss am Wochenende, sich dem Widerstand gegen den größten Naziaufmarsch Europas anzuschliessen.
In der Erklärung des DKP-Parteivorstandes heisst es dazu: »Die sächsische Justiz versucht im Vorfeld, Antifaschistinnen und Antifaschisten zu kriminalisieren. Behauptet wurde, Aufrufe zur Blockade des faschistischen Aufmarsches wären rechtswidrig. Diese Handlungsweise hat die Neofaschisten offenbar ermutigt. Die DKP weist die Kriminalisierung des antifaschistischen Widerstandes entschieden zurück. Wir rufen die Mitglieder der DKP auf, sich zahlreich an den Protesten in Dresden zu beteiligen und sich dem Naziaufmarsch entgegenzustellen. Naziaufmärsche zu blockieren ist unser Recht!«
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