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Nazi-Provokation gegen »junge Welt« und Linkspartei |
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Antifa
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Freitag, den 17. Juni 2011 um 18:24 Uhr |
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Die NPD provoziert zur Stunde mit einer Kundgebung am Berliner Rosa-Luxemburg-Platz. Das kleine Häuflein von Faschisten hat sich dabei, gut geschützt von der massiv aufgefahrenen Polizei, nur wenige Meter von dem am Verlagsgebäude der Tageszeitung »junge Welt« errichteten Denkmal für Rosa Luxemburg entfernt versammelt, genau zwischen der marxistischen Tageszeitung und dem Karl-Liebknecht-Haus der Partei Die Linke. Bis zuletzt hatte die Polizei sich geweigert, Informationen über den Versammlungsort der Neonazis herauszugeben, auch nicht an die durch die Provokation direkt betroffenen Anlieger. Es sei eine »Unverschämtheit«, so der Geschäftsführer des Verlags 8. Mai, Dietmar Koschmieder, dessen Unternehmen die Tageszeitung herausgibt, dass die Polizei die Zusammenrottung der Nazis an dieser Stelle überhaupt zulasse, und dass die Betroffenen darüber nicht einmal informiert wurden.
Zahlreiche Menschen protestieren an den Absperrungen gegen die Provokation der Faschisten, und auch Redakteure und Mitarbeiter der »jungen Welt« zeigen den Nazis mit roten Fahnen, Sprechchören und Plakaten sehr deutlich, was sie von ihnen und ihren Parolen halten, nämlich gar nichts.
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Kommentare
Die SPD und die Partei Die Linke?
Oder die NPD und die Polizeiführung?
Der Rechtstrend und das Gewaltpotenzial der letztgenannten Organsiationen sowie deren Querverbindunge n kann man z.B. bei Kandidaturen und deren Berufsbezeichnu ngen auf den Stimmzetteln gut ablesen . Nicht nur bei der Hauptstadtpoliz ei, sondern auch in anderen Landespolizeien und der Bundespolizei(B GS)