| Berliner BVG vor Streik: Urabstimmung läuft an | | Drucken | |
| Berlin |
| Dienstag, den 19. Februar 2008 um 08:51 Uhr |
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Die Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) stimmen vom 25. bis 28. Februar darüber ab, ob sie in einen unbefristeten Streik treten. Die Tarifkommission der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di habe gestern das Scheitern der Verhandlungen mit dem stadteigenen Unternehmen festgestellt und die Urabstimmung eingeleitet, teilte die Gewerkschaft am Montag in Berlin mit.
Die Unternehmerseite hatte in den Verhandlungen nur einem geringen Teil der Beschäftigten Einkommensverbesserungen angeboten. Alle anderen, rund 95 Prozent der Belegschaft, sollten von Erhöhungen ausgeschlossen bleiben. ver.di fordert hingegen 12 Prozent mehr, mindestens jedoch 250 Euro pro Monat und eine Vertragslaufzeit von 12 Monaten. Mit einem kurzfristig angesetzten Warnstreik von 40 Stunden Dauer hatte die Gewerkschaft Anfang Februar bereits die Muskeln gezeigt. Am 13. Februar folgte dann ein "Warnstreik Light" in der BVG-Verwaltung und den Werkstätten. Nun könnte der unbefristete Streik bevorstehen. Neuere Artikel:
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