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Keine Mahnwache von Rassisten vor der norwegischen Botschaft! |
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Berlin
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Sonntag, den 24. Juli 2011 um 22:33 Uhr |
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25. Juli, ab 10.00 Uhr, Norwegische Botschaft (Rauchstr. 1, 10787 Berlin)
Ausgerechnet auf dem Rücken der Opfer des Massakers von Norwegen will die rechtspopulistische Partei »Pro Deutschland« am Montag vormittag ihren Wahlkampf zum Berliner Abgeordnetenhaus beginnen. Unter dem Motto: »Berlin solidarisch mit Oslo: Hauptstadt der Angst? Nicht mit uns!« will die Organisation eine Mahnwache vor der norwegischen Botschaft (Rauchstr. 1, 10787 Berlin) abhalten. Dagegen rufen das Berliner Bündnis »Rechtspopulismus stoppen« und andere Organisationen zu Widerstand auf.
»Es wird ihnen weder gelingen, sich ihrer Mitverantwortung durch ihre rassistische Hetze gegen Menschen wegen ihrer Herkunft, Religion, dem sozialen Status, ihrer Lebensweise oder weil sie Rassismus ablehnen, zu entziehen, noch zu einer Verharmlosung der Anschläge durch einen Neonazi und christlichen Fundamentalisten in Oslo durch die Gleichsetzung mit der Situation in Berlin beizutragen«, heisst es auf der Homepage des Berliner Bündnisses. »Pro Deutschland« sei ein »Sammelbecken gescheiterter Existenzen aus rechten Splitterparteien, wie DVU oder den Reps oder auch ehemaligen NPD-Mitgliedern kann uns mit Selbstzuschreibungen wie „christlich“ und „konservativ“ nicht täuschen«, so die Antifaschisten.
Weitere Informationen: http://rechtspopulismusstoppen.blogsport.de/
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