| DKP Gladbeck gegen Verkleinerung des Rates | | Drucken | |
| NRW |
| Samstag, den 15. März 2008 um 20:35 Uhr |
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Bei der nächsten Ratssitzung der Stadt Gladbeck soll eine größt mögliche Verkleinerung des Rates für immer beschlossen werden. Erstmals wurde die Verringerung um sechs Mandate (von 50 auf 44) mit dem Ratsbeschluss aus dem Jahre 2003 unter der Gladbecker CDU-Regierung zu den letzten Kommunalwahlen (2004) beschlossen. Erst recht angesichts der Tatsache, dass aktuell immer mehr Gruppierungen zur Wahl stehen und sich viel mehr Wählerinnen und Wähler für eine kleine Partei oder Gruppe entscheiden, von der sie sich im kommunalen Parlament vertreten wissen wollen, muss aus demokratischen Gründen gewährleistet sein, dass möglichst viele zur Wahl stehende Gruppierungen mindestens ein Ratsmandat zugestanden bekommen. In Gladbeck stellen sich für die nächsten Kommunalwahlen etliche (mind. 7) kleine Gruppen zur Wahl, und zwar voraussichtlich: Die Grünen, BIG, DKP, Die Linke, FDP, SWG, und mehr. Je mehr Sitze zur Verfügung stehen, desto besser sind die Chancen, auch mit einer kleinen Partei oder Gruppe ein Ratsmandat zu erlangen. Für die Stadt Gladbeck sind höchstens 50, mindestens aber 44 Mandate vorgeschrieben. Die DKP Gladbeck ruft auf, im Zuge der Demokratisierung keine Verringerung der Zahl der Ratsmandate zuzulassen, sondern zur alten Regelung zurückzufinden und wieder 50 Ratsmandate einzurichten. Quelle: DKP Gladbeck / RedGlobe Neuere Artikel:
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