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junge Welt

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UZ - Unsere Zeit

Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend

Zeitung vum Letzeburger Vollek

International
Kommunistische und Arbeiterparteien: Die NATO bedroht den Frieden in aller Welt | Drucken |  E-Mail
International
Montag, den 21. Mai 2012 um 17:11 Uhr

NATO zerschlagenIn einer gemeinsamen Stellungnahme betonen kommunistische und Arbeiterparteien, daß der NATO-Gipfel in einer Zeit stattfindet, die durch die Vertiefung der Krise des Kapitalismus und durch gewaltsame Angriffe auf Errungenschaften und Rechte der Schaffenden gekennzeichnet ist. In dieser Zeit beginne der Imperialismus eine militaristische und interventionistische Eskalation.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. Mai 2012 um 20:07 Uhr
 
Reporter auf der Abschussliste | Drucken |  E-Mail
International
Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 15:23 Uhr

Journalistendemo gegen Gewalt am 13.12. in TegucigalpaJournalismus bleibt ein lebensgefährlicher Beruf. Das geht aus den Statistiken hervor, die Berufsorganisationen zum Jahresende veröffentlicht haben. So teilte das in New York sitzende Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) am Dienstag (Ortszeit) mit, daß in diesem Jahr weltweit 43 Journalisten getötet wurden. Gefährlichstes Land für Medienschaffende sei Pakistan gewesen, wo 2011 sieben Reporter bei Ausübung ihres Berufs ums Leben gekommen seien. In den vergangenen fünf Jahren sei die Opferzahl in diesem Land damit auf 29 Journalisten gestiegen. In Libyen und im Irak zählte das Komitee je fünf getötete Reporter, drei weitere seien in Mexiko ermordet worden.

 
Millionen Menschen bei Protesttag in 80 Ländern | Drucken |  E-Mail
International
Samstag, den 15. Oktober 2011 um 21:24 Uhr

15. Oktober in BarcelonaGemeinsam haben mehrere Millionen Menschen in mehr als 80 Ländern weltweit am heutigen Sonnabend für grundsätzliche Veränderungen und gegen die Macht der Finanzhaie demonstriert. Strassen und Plätze auf allen Kontinenten füllten sich mit Tausenden, die für wirkliche Demokratie und Menschenrechte und gegen Banken und Konzerne eintreten wollten. Sie reagierten damit auf einen Aufruf, der ursprünglich von den spanischen "Empörten" ausgegangen war und derzeit unter anderem in den USA von der neu entstandenen Bewegung "Occupy Wall Street" aufgegriffen wurde.