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Italienische Justiz ermittelt gegen den Vatikan |
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Vatikan
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Montag, den 01. November 2010 um 17:32 Uhr |
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Die römische Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit gegen die Bank des Vatikans, die sich sinnigerweise Istituto per le Opere di Religione (Institut für die religiösen Werke) nennt, wegen des Verdachts der Geldwäsche. IOR-Präsident Ettore Gotti Tedeschi und Generaldirektor Paolo Cipriani werden beschuldigt, die italienische Zentralbank nicht über Absender und Empfänger von Transfers über 5.000 Euro informiert und damit gegen das 2007 verabschiedete Geldwäschegesetz verstoßen zu haben.
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Evo Morales predigt dem Papst Demokratie |
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Vatikan
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Montag, den 17. Mai 2010 um 17:27 Uhr |
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Boliviens Präsident Evo Morales ist heute in Rom von Papst Benedikt XVI., eigentlich Joseph Alois Ratzinger, zu einer 25 Minuten dauernden Audienz empfangen worden. Während des Gesprächs überreichte Morales dem Kirchenmann einen persönlichen Brief, in dem er ihn auffordert, das Zölibat abzuschaffen und die Strukturen der Katholischen Kirche zu demokratisieren. »Die Kirche darf nicht einen fundamentalen Teil unserer menschlichen Natur leugnen und sollte das Zölibat abschaffen. Dann gäbe es auch weniger Töchter und Söhne, die von ihren Eltern nicht anerkannt werden«, schrieb Morales in dem Brief.
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Vom Papst rehabilitierter Bischof hetzt weiter |
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Vatikan
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Samstag, den 30. Januar 2010 um 14:08 Uhr |
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Auch ein Jahr nach seiner Holocaust-Leugnung hält der britische Bischof Richard Williamson an seinen antisemitischen Thesen fest. Wie das Nachrichtenmagazin »Der Spiegel« berichtet, gehe aus internen E-Mails der erzkonservativen Piusbruderschaft hervor, dass Williamson »die sechs Millionen Vergasten« für »eine Riesenlüge« hält. Auf dieser »Tatsache« sei »eine ganz neue Weltordnung aufgebaut worden«. Die Juden seien »dank der KZs Ersatzerlöser geworden«. Williamson behaupte zudem, dass »1,3 Millionen Deportierte« aus den Lagern Treblinka, Majdanek, Belzec und Sobibór keineswegs vergast, sondern in den von Deutschland besetzten Teil der Sowjetunion verbracht worden seien.
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