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Griechenland
Generalstreik: Starkes Signal für die Ausweitung des Kampfes der Arbeiterklasse gegen die neue Welle barbarischer Massnahmen | Drucken |  E-Mail
Griechenland
Dienstag, den 07. Februar 2012 um 21:23 Uhr

Demonstration der PAME in AthenAm Dienstag, 7. Februar, fand in Griechenland ein aktiver Generalstreik mit Massenbeteiligung statt. Er war eine sofortige Antwort einen Tag, nachdem die Regierung offiziell eine Kürzung des Mindestlohns um 20 Prozent und der Komplementärrenten und Arbeitslosenunterstützung um 15 Prozent sowie 150.000 Entlassungen im öffentlichen Dienst angekündigt hat

Trotz des Regens gab es in Athen eine Demonstration Tausender Arbeiter, und in 61 weiteren Städten im ganzen Land wurden im Rahmen des Streiks grosse Kundgebungen durchgeführt. Einmal mehr war die Demonstration der PAME sehr viel grösser als die von GSEE und ADEDY.

 
Erste Antwort: Heute Demo der KKE – morgen Generalstreik der PAME | Drucken |  E-Mail
Griechenland
Geschrieben von: Aleka Papariga, Generalsekretärin der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE)   
Montag, den 06. Februar 2012 um 18:25 Uhr

Kommunistische Partei GriechenlandsWir rufen die Arbeiter auf, heute an der Massendemonstration der KKE auf dem Omonia teilzunehmen. Morgen muß das gesamte Land mit dem angekündigten Streik stillgelegt werden. Es gibt keine andere Lösung, wir haben keine andere Wahl: Wir müssen ihnen Angst einjagen, wir müssen sie aufhalten. Wir müssen tun was in unserer Macht steht, auf dem Weg der Eskalation unserer Mobilisierungen, so daß die Kreditvereinbahrung und das neue Memorandum nicht durchkommen, um die Regierung zu Fall zu bringen (zu stürzen) durch den Willen, die Aktion und das organisierte Einschreiten des Volkes. Das wird der erste Schritt sein.

 
Gemeinsam für eine neue Gesellschaft | Drucken |  E-Mail
Griechenland
Geschrieben von: Uli Brockmeyer   
Dienstag, den 27. Dezember 2011 um 09:19 Uhr

Oscar Figuera, Generalsekretär der KP VenezuelasWenn Gleichgesinnte aus verschiedenen Ländern zusammenkommen, dann ist es meist ziemlich leicht, eine gemeinsame Sprache zu finden. So war es auch vor wenigen Tagen in Athen, wo sich Vertreter von 79 kommunistischen und Arbeiterparteien aus 59 Ländern bereits zu ihrem 13. internationalen Treffen begegneten. Die meisten Teilnehmer waren alte Bekannte, besser gesagt alte Freunde, und auch die neu Hinzugekommenen wurden rasch in den Freundeskreis aufgenommen. Es geht nicht sehr formal zu bei solchen Treffen, man verzichtet gern auf Attribute wie Schlips und Kragen, auch auf Förmlichkeiten gegenüber dem Gastgeber. Die Redebeiträge im Plenum sind zwar schriftlich ausgearbeitet, wurden aber mit Rücksicht auf die lange Rednerliste auf sieben Minuten gekürzt, so daß man sich in den Ansprachen darauf konzentrierte, das zu sagen, was für die gemeinsame Einschätzung der Lage auf nationalem und internationalem Gebiet und für die Definition der kommenden Aufgaben nach Ansicht der jeweiligen Partei gesagt werden sollte. Die ausführlichen Berichte über die Arbeit im jeweiligen Land sind in den Originalfassungen der Beiträge nachzulesen, die im Foyer ausgelegt und inzwischen zum großen Teil auch auf der Internetplattform www.solid­net.org veröffentlicht wurden.

 
SDAJ zu den Kämpfen der griechischen Bevölkerung gegen die Sparmaßnahmen | Drucken |  E-Mail
Griechenland
Geschrieben von: AG Internationalismus des Bundesvorstands der SDAJ   
Sonntag, den 13. November 2011 um 18:50 Uhr

SDAJWir beglückwünschen die AktivistInnen in Griechenland zu ihren anhaltenden Protesten gegen das EU-imperialistische Spardiktat. Insbesondere der zweitägige Generalstreik, am 19. und 20. Oktober, und die ständigen Betriebs-, Schul- und Universitätsvollversammlungen trugen dazu bei, dass die herrschende Klasse und ihre Parteien im Parlament unter Druck gesetzt werden. Der sozialdemokratische Premierminister war gezwungen die Vertrauensfrage im Parlament zu stellen. Auch wenn er sie überstanden hat, ist er nun zum Rücktritt und zu Neuwahlen gezwungen. In keinem anderen europäischen Land ist es der Protestbewegung gelungen eine solche Gegenmacht gegen die Interessen der Banken und Konzerne aufzubauen.

 
Die Linke und Synaspismos: Demokratie darf in Griechenland nicht ausgehebelt werden | Drucken |  E-Mail
Griechenland
Dienstag, den 01. November 2011 um 14:59 Uhr

In einer gemeinsamen Erklärung verteidigen Michael Schlecht, Mitglied des Parteivorstands der Partei Die Linke, und Jannis Milios, Mitglied des Parteivorstandes der griechischen Oppositionspartei Synaspismos, das Recht der griechischen Bevölkerung, selbst über die unsozialen EU-Gipfelbeschlüsse abzustimmen und fordern einen Kurswechsel in der europäischen Wirtschaftspolitik.

 
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