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Spitzelopfer klagen gegen Polizei |
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Großbritannien
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Sonntag, den 18. Dezember 2011 um 13:21 Uhr |
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Acht britische Frauen haben eine Klage gegen die Metropolitan Police in der Hauptstadt London eingereicht. Dabei geht es um fünf Beamte, die seit Mitte der 80er Jahre linke Bewegungen infiltrierten und hierzu auch sexuelle Beziehungen mit mutmaßlichen Aktivistinnen eingingen, denen sie Liebe vorspielten. Unter ihnen ist der frühere verdeckte Ermittler Mark Kennedy, der für Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg arbeitete. Ein von den betroffenen Frauen verbreiteter Offener Brief der Betroffenen widerlegt die Behauptung Kennedys', nur mit zwei Frauen sexuelle Beziehungen eingegangen zu sein.
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Plastikgeschosse sind niemals eine Lösung |
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Großbritannien
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Dienstag, den 16. August 2011 um 10:46 Uhr |
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Im Zuge der sozialen Unruhen in mehreren englischen Städten im Laufe der letzten Woche wurde von britischen Politikern und Kommentatoren immer wieder der Einsatz von Plastikgeschossen gegen die zumeist jugendlichen Protestierenden angeregt. Der Einsatz dieser Plastikgeschosse ist in der britisch besetzten Provinz im Norden Irlands seit nunmehr über 40 Jahren Gang und Gebe. Im Folgenden dokumentieren wir eine Stellungnahme der Nicht-Regierungsorganisation »Relatives For Justice«. Gegründet im Jahr 1991 arbeitet die Organisation mit Familien, Therapeuten und Anwälten, um Opfer und Hinterbliebene des Kriegs im Norden Irlands zu unterstützen.
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Erklärung der Young Communist League Britanniens zu den Riots in London und anderen Städten |
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Großbritannien
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Dienstag, den 09. August 2011 um 23:03 Uhr |
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Der Kommunistische Jugendverband (YCL) unterstützt die Forderungen der Jugend Londons nach Gerechtigkeit und für eine Zukunft.
Wir verurteilen die rücksichtslose Gewalt und die weit verbreitete Kriminalität der letzten Nächte, verstehen sie aber als ein direktes Produkt des kapitalistischen Systems und des sich daraus ergebenen gefährlichen Mangels an Sicherheit und Stabilität für die Jugend von heute, begleitet von Entrechtung und verstärkt durch ein bisher ungekanntes Ausmaß an Entfremdung.
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Trotz Verhaftungen: »Black Planet Award« in London an BP überreicht |
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Großbritannien
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Freitag, den 15. April 2011 um 09:52 Uhr |
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Diane Wilson aus den USA und Axel Köhler-Schnura aus Deutschland sind am gestrigen Donnerstag in London verhaftet bzw. festgenommen worden, als sie auf der Hauptversammlung des BP-Konzerns den im November 2010 in Berlin an die geschmähten Manager und Großaktionäre des BP-Konzerns verliehenen Internationalen »Black Planet Award 2010« übergeben sowie den dazu gehörigen Offenen Brief verlesen wollten. Diane Wilson ist Fischerin am Golf von Mexiko (Texas) und wurde in 2006 für ihr herausragendes Engagement zu Rettung und Erhalt des Blauen Planeten mit dem Internationalen »ethecon Blue Planet Award 2006« ausgezeichnet. Axel Köhler-Schnura ist Gründungsstifter und ehrenamtlicher Vorsitzender der ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie.
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Julian Assange kann das Gefängnis verlassen |
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Großbritannien
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Dienstag, den 14. Dezember 2010 um 17:05 Uhr |
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Nachtrag: Trotz der strengen Auflagen für eine Freilassung Assanges hat Schweden Einspruch dagegen eingelegt. Deshalb muss Assange zunächst im Gefängnis bleiben. Eine Entscheidung über den schwedischen Einspruch muss der Richter bis Donnerstag fällen.
Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange wird gegen Kaution auf freien Fuss gesetzt. Das entschied heute ein Richter in London. Eine weitere Anhörung Assanges soll am 11. Januar stattfinden. Eine Auslieferung an Schweden ist offenbar vorläufig vom Tisch. Dort läuft gegen Assange ein Verfahren wegen angeblicher Vergewaltigung und sexueller Belästigung zweier Frauen. Der Wikileaks-Chef hat diese Vorwürfe stets zurückgewiesen und vermutet einen politischen Hintergrund.
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