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KP Luxemburgs zur aktuellen »Euro-Krise«: Eine Krise des Systems | Drucken |  E-Mail
Luxemburg
Mittwoch, den 20. Juli 2011 um 20:34 Uhr

Kommunistische Partei LuxemburgsIn dieser Woche sollen die Staats- und Regierungschefs zum wiederholten Mal zu einem teuren Krisentreffen in Brüssel zusammenkommen, um eine Lösung für die sogenannte Eurokrise zu finden. Ganz gleich, wie die Beschlüsse dieses »Sondergipfels« aussehen mögen, sie werden nichts anderes bewirken, als die Agonie des Systems zu verlängern. Da sich die Debatten der Staatenlenker ausschließlich damit beschäftigen, wie die Banken als eine wichtige Stütze des kapitalistischen Systems ungeschoren bleiben und die Aktionäre weiterhin Gewinne einfahren können, sowie damit, wie die Lohnabhängigen der Euroländer noch stärker zur Kasse gebeten werden können, wird auch dieses Treffen – ebenso wie die weiteren, die darauf folgen werden – zu keiner Lösung der Krise und zu einer weiteren Verschuldung der Staaten führen.

 
Kapitalistische Krise und kommunistische Kommunalpolitik | Drucken |  E-Mail
Luxemburg
Montag, den 11. April 2011 um 19:17 Uhr

Kommunisten aus Luxemburg und Deutschland während der KonferenzIn Remich an der luxemburgischen Mosel fand am Wochenende die seit 2006 sechste gemeinsame Konferenz der kommunistischen Parteien Belgiens (PTB/PvdA), Deutschlands (DKP), Luxemburgs (KPL) und der Niederlande (NCPN) statt. Neben diesen seit 2006 jährlich stattfindenden Beratungen tauschen sich die vier Parteien seitdem verstärkt über die politische Aktualität in ihren Ländern, aber auch über länderübergreifende Entwicklungen, etwa in der Stahl- oder Automobilindustrie, aus, geben gemeinsame Stellungnahmen ab und führen gemeinsame Aktionen zum Beispiel gegen das »Flexicurity«-Konzept oder die Lissabon-Strategie der EU durch.

 
KPL: Die Völker sollen selbst entscheiden | Drucken |  E-Mail
Luxemburg
Samstag, den 26. Februar 2011 um 05:01 Uhr

Kommunistische Partei LuxemburgsSeit mehreren Wochen sind wir Zeugen einer beispiellosen Volksbewegung in Nordafrika und in mehreren Ländern des Nahen Ostens. In Tunesien hat eine Hungerrevolte das Regime des Präsidenten Ben Ali gestürzt und in Ägypten waren vor allem Armut und Elend großer Teile der Bevölkerung die Ursache für einen grandiosen Volksaufstand gegen das System Mubarak. Die starke Verarmung der Bevölkerung des Jemen treibt seit Wochen die Menschen in Sanaa, Aden und weiteren Städten gegen das Regime von Präsident Saleh auf die Straßen. In Bahrain und Kuwait protestieren Tausende für mehr demokratische Rechte. Auch in Algerien und in Marokko organisiert sich der Widerstand gegen die herrschenden Verhältnisse immer stärker. Im von den USA mit Unterstützung von NATO-Truppen »befreiten« Irak wehren sich die Menschen gegen wachsendes Elend und Mangel an wirklicher Demokratie. Und in Libyen erheben sich immer mehr Menschen gegen einen selbsternannten »Revolutionsführer«.

 
Kommunistische Partei Luxemburgs feiert 90. Geburtstag | Drucken |  E-Mail
Luxemburg
Montag, den 03. Januar 2011 um 11:20 Uhr

Kommunistische Partei LuxemburgsDie Kommunistische Partei Luxemburgs (KPL) begeht im Januar den 90. Jahrestag ihrer Gründung. »Die Feiern zu unserem 90. Jahrestag werden ein neuer Startschuß sein für unsere Kampagne gegen jeden Sozialabbau, und gleichzeitig der Beginn unserer Vorbereitungen für die Kommunalwahlen im Oktober 2011«, kündigte die Partei an.

Die KPL wurde am 2. Januar 1921 in der Arbeiterstadt Differdingen gegründet, in Anwesenheit der Genossin Clara Zetkin als Vertreterin des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale (EKKI). Seit ihrer Gründung stehen die Luxemburger Kommunisten in der vordersten Reihe der Kämpfe der Arbeiterklasse gegen kapitalistische Ausbeutung, für eine bessere Zukunft unseres Volkes. Von Anfang an waren die Kommunisten die ersten, die Streiks und Massendemonstrationen organisierten, und im Jahre 1934 wurde der damalige Vorsitzende der KPL, Zénon Bernard, , als erster kommunistischer Abgeordneter ins Parlament gewählt.

 
Kommunistische Partei Luxemburgs: Die NATO muß weg! | Drucken |  E-Mail
Luxemburg
Montag, den 15. November 2010 um 14:25 Uhr

NATO muss wegDie NATO will auf ihrem Gipfeltreffen in Lissabon in den nächsten Tagen eine »neue Strategie« beschließen. Dabei geht es letztendlich nur darum, das imperialistische Kriegsbündnis noch effektiver zu machen und in die Lage zu versetzen, überall in der Welt im Auftrag des Kapitals größere und kleinere Kriege führen zu können.

 
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