| Chef des Klinikums Duisburg besteht auf Kündigungen |
| NRW |
| Donnerstag, den 23. März 2006 um 13:17 Uhr |
Der Versuch, im Fall der beabsichtigten Kündigung von fünf Vertrauensleuten der Gewerkschaft ver.di eine Lösung zu finden, ist vorerst gescheitert. Der Leiter des Klinikums Duisburg besteht weiterhin auf der außerordentlichen Kündigung der fünf Gewerkschafter.
In einem anderthalbstündigen Gespräch zwischen Klinikleitung, ver.di und Arbeitnehmervertretern hatte ver.di versucht, eine Lösung im Sinne der Beschäftigten und des Klinikums herbeizuführen und vorgeschlagen, dass der Arbeitgeber in einer gemeinsamen Erklärung darauf verzichtet, arbeitsrechtliche Maßnahmen gegen die Vertrauensleute auszusprechen. Dabei war es ausdrückliches Ziel von ver.di, wieder zu einer konstruktiven Zusammenarbeit mit dem Klinikum zu kommen. ver.di bedauert, dass es auf Grund der Maximalposition des Klinikleiters nicht möglich war, aufeinander zuzugehen und den Konflikt einvernehmlich zu lösen. Die Gewerkschaft betonte, das Herr Isenberg nun die volle Verantwortung für eine mögliche Zuspitzung der Auseinandersetzung trage. Den betroffenen Vertrauensleuten sagte ver.di nochmals uneingeschränkte Unterstützung zu. Isenberg hatte am vergangenen Freitag seine Absicht erklärt, die Vertrauensleute fristlos zu kündigen und dazu die Anhörung des Betriebrates eingeleitet. Als Grund für die beabsichtigte außerordentliche Kündigung hatte er den Einsatz der Vertrauensleute für die Krankenpflegeschülerinnen anlässlich der Protestaktion in der Klinik am 10. März genannt. Quelle: ver.di Duisburg/Niederrhein |





Der Versuch, im Fall der beabsichtigten Kündigung von fünf Vertrauensleuten der Gewerkschaft ver.di eine Lösung zu finden, ist vorerst gescheitert. Der Leiter des Klinikums Duisburg besteht weiterhin auf der außerordentlichen Kündigung der fünf Gewerkschafter.
In einem anderthalbstündigen Gespräch zwischen Klinikleitung, ver.di und Arbeitnehmervertretern hatte ver.di versucht, eine Lösung im Sinne der Beschäftigten und des Klinikums herbeizuführen und vorgeschlagen, dass der Arbeitgeber in einer gemeinsamen Erklärung darauf verzichtet, arbeitsrechtliche Maßnahmen gegen die Vertrauensleute auszusprechen. Dabei war es ausdrückliches Ziel von ver.di, wieder zu einer konstruktiven Zusammenarbeit mit dem Klinikum zu kommen. 






