16 | 12 | 2018

Vor den jüngsten und wiederholten Provokationen und Anschuldigungen aus den Reihen des State Departments und anderer der Regierung Trump zeigt Kuba der Welt seine Würde, seine menschliche Solidarität, seinen Widerstand und die Entschlossenheit, weiter nach vorn zu gehen. So werden wir das 60. Jubiläum des Sieges der Revolution begehen.

Es war fast Mitternacht, als der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela Nicolás Maduro Moros am Donnerstag auf dem Internationalen Flughafen José Martí eintraf. 20 Jahre nach der ersten Umarmung zwischen Fidel Castro und Hugo Chávez zeigte er sich bewegt, am XVI. Gipfel der Staats- und Regierungschefs der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika – Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) teilzunehmen.

Es war Januar 1959. Nur 22 Tage waren seit dem revolutionären Sieg vergangen, als Fidel Castro auf seiner ersten Auslandsreise nach Caracas kam. Von seinem Aufenthalt dort erinnert man sich, wegen seiner vollständigen Gültigkeit, an das, was er damals sagte: „Ich möchte, dass das Konzept des Vaterlandes einen größeren Geltungsbereich hat, dass wir, wenn wir Vaterland sagen, uns auf das große Amerika beziehen, das aus unseren kleinen Vaterländern besteht.“

alba tcpIn der kubanischen Hauptstadt Havanna beginnt am heutigen Freitag des XVI. Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas – Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP). Wie das venezolanische Außenministerium erklärte, wird das Treffen eine Gelegenheit sein, die Bereitschaft zur Einheit, Zusammenarbeit und Solidarität zwischen den beteiligten Ländern zu bekräftigen und die Handlungsfähigkeit des 2004 von Hugo Chávez und Fidel Castro gegründeten Bündnisses zu stärken.

El Nacional, 14. Dezember 2018El Nacional, 14. Dezember 2018In Venezuela verschwindet eine weitere traditionsreiche Tageszeitung. Das rechtsgerichtete Oppositionsblatt »El Nacional« erschien am Freitag zum letzten Mal mit einer gedruckten Ausgabe. Der Grund für die Einstellung ist der anhaltende Papiermangel in dem südamerikanischen Land, aufgrund dessen bereits einige Zeitungen ihre Arbeit beenden mussten. Auch das Organ der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV), »Tribuna Popular«, erscheint seit einigen Wochen nur noch digital, weil der Druck nicht mehr möglich ist.

Immer wieder gibt es in Kolumbien und der internationalen Presse Meldungen über abtrünnige, also dissidentische Gruppen der FARC. Das Solidaritätsnetzwerk Kolumbieninfo versucht einen kurzen Überblick über dieses Phänomen zu geben.

Dass es in einem Friedensprozess Personen und Gruppen gibt, die mit dem Vereinbarten oder mit einem Friedensprozess selbst nicht einverstanden sind, ist völlig normal. Dieses Phänomen gab es weltweit in verschiedenen analysierten Prozessen wie in Nordirland, Baskenland oder im Kongo. Dafür war die Quote von Abtrünnigen am Anfang des Friedensprozesses zwischen FARC-EP und kolumbianischer Regierung sehr gering und zeigte die Konzentrierung der ehemaligen Kämpfer*innen und die Abgabe der Waffen, dass einheitlich alle an einem Strang gezogen haben. Der Wunsch nach Frieden war groß in der Guerilla.

Unter Vorsitz seines Ersten Sekretärs, Armeegeneral Raúl Castro Ruz tagte das VIII. Plenum des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei und widmete beide Arbeitstage der Analyse der Prozesses der Konsultierung der Bevölkerung, die den Abgeordneten in der nächsten Sitzung der Nationalversammlung vorgelegt wird. Dies wird auch der Zeitpunkt sein, an dem unserem Volk alle Einzelheiten mitgeteilt werden.

Die IL 96-300 von Cubana de Aviación landete genau um sieben Uhr fünfzehn. Die Sonne begann an diesem bemerkenswert kühlen Morgen gerade, über der Stadt aufzugehen. Die Thermometer zeigten neun Grad Celsius an, als die Tür des Flugzeugs geöffnet wurde, das die letzte Gruppe kubanischer Ärzte aus Brasilien ins Vaterland zurückbrachte.

Eine Veranstaltung brachte in diesen Tagen am Sitz des Höheren Instituts für Internationale Beziehungen „Raúl Roa Gracía“ kubanische und ausländische Experten zu einer Bestandsaufnahme der aktuellen Beziehungen zwischen der Insel und den USA zusammen.

Es handelt sich um die 17. Auflage „Serie von Gesprächen Kubas zur Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika“, ein jährlich stattfindendes Treffen, das diesmal thematisch fokussiert ist auf die Halbzeitwahlen in den USA und die Regierung des Präsidenten Donald Trump.

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