19 | 07 | 2018

Foro de Sao PauloRede des Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez während der Sondersitzung zum Denken Fidels beim XXIV. Treffen des Sao Paulo Forums im Kongresspalast in Havanna am 17. Juli 2018, „60. Jahr der Revolution“ , (Übersetzung der stenografischen Version des Staatsrats)

Brüder:
Nicolás Maduro Moros,Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela,
Evo Morales Ayma, Präsident des Plurinationalen Staates Bolivien,
Salvador Sánchez Cerén, Präsident El Salvadors - lasst die Überzeugungen, die von Ihnen hier ausgesprochen wurden, zu den unseren werden

Der stellvertretende Außenminister Kubas Abelardo Moreno sagte in Brüssel, dass trotz der Unterschiede zwischen den Regionen, das Vorankommen bei der Kooperation zwischen der Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten (Celac) und der Europäischen Union äußerst wichtig seien, berichtet Radio Reloj.

In seinem Redebeitrag beim Ministertreffen Celac-Europäische Union sagte Abelardo Moreno, dass es möglich sei ,gemeinsame Punkte zu finden, wie etwa bei der Position gegen die Erweiterung protektionistischer Maßnahmen.

Am gestrigen Tag erfuhren wir über Pressemitteilungen von Spekulationen über die Ursachen, die zum bedauerlichen Flugzeugunglück des Flugzeugs Typ Boeing 737/200 der mexikanischen Fluggesellschaft Damojh S.A. der C.V. (Global Air) auf dem Flug DMJ 0972 zwischen Havanna und Holguín am 18. Mai in der Umgebung des Internationalen Flughafens José Martí in Havanna geführt haben.

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro und der Präsident Boliviens Evo Morales trafen in Havanna ein, um an den Sitzungen des XXIV. Sao Paulo Forums teilzunehmen, das seit Sonntag in Havanna stattfindet.

Zum Empfang Maduros kamen der Außenminister Kubas Bruno Rodríguez Parrilla und das Mitglied des Sekretariats des Zentralkomoitees der Kommunistischen Partei Kubas Victor Gaute López zum Flughafen.

Am Montag, 16. Juli, war der zweite Sitzungstag des Sao Paulo Forums, das in diesen Tagen eine besondere Atmosphäre nach Havanna bringt: die der lateinamerikanischen und karibischen Einheit und Integration.

EMANZIPATION DER FRAUEN

In Anwesenheit der Generalsekretärin des Kubanischen Frauenverbandes (FMC) Teresa María Amarelle Boué und des Mitglieds des Sekretariats des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas Olga Lidia Tapia Iglesias begann dieses Treffen mit mehrheitlich weiblichen Teilnehmern.

Eine spezielle Plenarsitzung mit dem Titel „Für die Einheit und Integration Lateinamerikas und der Karibik“, zentrales Thema des XXIV. Treffens des Forums von Sao Paulo, erfasste die Debatten am zweiten Tag dieses jährlichen Raums der politischen Einigung.

Dies war ein übergreifendes Thema in allen Diskussions- und Gesprächsrunden. Daher wird es Eingang in Abschlusserklärung und den Aktionsplan finden, der am Mittwochnachmittag während des Abschlusses des Treffens bekannt gegeben wird.

Der ehemalige ecuadorianische Außenminister Ricardo Patiño klagte am heutigen Montag in Havanna über die politische und juristische Verfolgung progressiver Führungspersönlichkeiten der lateinamerikanischen Linken und rief das Sao Paulo Forum dazu auf, sich mit den Betroffenen zu solidarisieren.

In einem Interview mit Prensa Latina während der 24. Auflage des Forums erläuterte Patiño, dies betreffe die Expräsidenten Dilma Rousseff, Luiz Inácio Lula da Silva (in Haft), Cristina Fernández de Kirchner und Rafael Correa sowie den ecuadorianischen Exvizepräsidenten Jorge Glas (ebenfalls in Haft).

In Kuba wird der Entwurf einer neuen Verfassung des Landes öffentlich diskutiert – in den westlichen Medien wenig beachtet und zudem eigenwillig interpretiert. Absolut keine Beachtung findet in den Agenturberichten ein interessantes Detail, das allerdings von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist und als Beispiel für andere Länder dienen sollte, nicht zuletzt hier in Westeuropa.

Das XXIV. Jahrestreffen des Forums von Sao Paulo (FSP) wurde an diesem Sonntag in der kubanischen Hauptstadt mit mehr als 400 Delegierten und Gästen der Mitgliedsparteien des Forums sowie Vertretern von Bewegungen und sozialen Organisationen der Linken Lateinamerikas und der Karibik und anderer Teile der Welt eröffnet.

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