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One-Way Ticket to Teheran |
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Iran
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Geschrieben von: Bundesarbeitskreis Antimilitarismus und Frieden (BAK AuF) von Linksjugend ['solid] und Die Linke.SDS
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Dienstag, den 29. November 2011 um 09:33 Uhr |
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Einige Tage blieb es in den Medien ruhig um den Iran, nachdem Israels Regierung zum wiederholten Male mit Militärschlägen drohte und Barack Obama verkündete, dass er keine Option in seiner Iranpolitik ausschließe, weil es angeblich laut der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) neue Hinweise auf ein iranisches Atomprogramm nach 2003 gebe. Es war nur die Ruhe vor dem nächsten Sturm. Hinter den Kulissen ging die (neo)imperialistische Politik gegen den Iran unvermindert weiter. Es folgten das erste Ultimatum an den Iran und eine weitere Sanktionsrunde. Die Zeichen stehen mittlerweile auf Krieg.
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IPPNW-Online-Aktion an Catherine Ashton: Präventivschlag gegen den Iran verhindern |
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Iran
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Samstag, den 19. November 2011 um 09:20 Uhr |
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In großer Sorge um den Frieden in der Region Nahmittelost appelliert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW an die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik Catherine Ashton, umfangreiche diplomatische Offensiven mit dem Iran zu starten. Aktueller Anlass ist die geplante Resolution des Gouverneursrats und der massive Druck, den die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) auf den Iran ausübt. Per Email soll die außenpolitische Repräsentantin der EU aufgefordert werden, unter Einbindung der USA, Russland, Chinas und der Arabischen Liga aktiv zu werden, um einen Präventivschlag gegen Irans Atomanlagen zu verhindern.
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IPPNW: Krieg bedeutet eine unkontrollierbare Eskalation |
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Iran
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Mittwoch, den 09. November 2011 um 23:58 Uhr |
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Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW ist zutiefst beunruhigt über die Kriegsandrohungen der letzten Tage gegenüber dem Iran. Sie appelliert an Außenminister Guido Westerwelle, sich mit Nachdruck für eine diplomatische Lösung des Konfliktes einzusetzen und eine Beteiligung Deutschlands an Kriegsvorbereitungen explizit auszuschließen. Mittels einer Online-Aktion will die IPPNW öffentlichen Druck auf die Bundesregierung ausüben.
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Brasilien und Türkei bremsen Washington aus |
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Iran
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Montag, den 17. Mai 2010 um 09:57 Uhr |
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Die Vermittlungsbemühungen der brasilianischen und der türkischen Regierung im Atomstreit zwischen den USA und dem Iran sind offenbar von Erfolg gekrönt und bremsen somit die Hardliner in Washington aus. In Teheran unterzeichneten die Außenminister der Türkei, Brasiliens und Irans auf einer Sitzung am gestrigen Montag im Beisein des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, seines brasilianischen Amtskollegen Luiz Inacio Lula da Silva und des türkischen Regierungschefs Recep Tayyip Erdogan eine Vereinbarung zum Austausch iranischen Urans im Ausland. Die Übereinkunft sieht nach Angaben des iranischen Außenministeriums vor, dass in der Türkei 1200 Kilogramm iranisches Uran mit einem niedrigen Anreicherungsgrad von 3,5 Prozent gelagert werden. Im Gegenzug soll Teheran 120 Kilogramm höher angereichertes Uran zu Forschungszwecken erhalten. Nach iranischen Angaben sollen nun die IAEA, die USA, Russland und Frankreich über die Vereinbarung informiert werden. Im Falle einer endgültigen Übereinstimmung zwischen Iran und dieser Gruppe könne das schwach angereicherte Uran innerhalb eines Monats in die Türkei geliefert werden, sagte der Sprecher des Außenministeriums in Teheran Ramin Mehmanparast.
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Ayatollah: Sex macht Erdbeben |
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Iran
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Sonntag, den 18. April 2010 um 11:55 Uhr |
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Nach Ansicht des iranischen Ayatollahs Kazem Sedighi sind die Frauen an der zunehmenden Zahl von Erdbeben schuld. Mit Blick auf Warnungen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad vor einem in Teheran drohenden Erdbeben sagte Sedighi beim Freitagsgebet in der iranischen Hauptstadt, "viele schlecht gekleidete Frauen" - er meinte damit die Iranerinnen, die sich nur widerwillig den strengen Kleidervorschriften der Mullahs unterwerfen - "verführen die Jugendlichen, und die Zunahme unpassender sexueller Beziehungen lässt die Zahl der Erdbeben ansteigen".
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